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Heizungstausch: Förderung
so gut wie nie

Informieren Sie sich hier, welche Förderungen die Bundesregierung für einen Heizungstausch anbietet.

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Haben Sie sich bereits für ein Heizsystem entschieden? Dann nutzen Sie jetzt unseren Förderservice für die optimale Heizungsförderung.

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Ab dem Jahr 2021 werden die Kosten für Öl und Gas steigen: Im Rahmen ihres Klimapakets hat die Bundesregierung eine CO2-Bepreisung für diese fossilen Brennstoffe beschlossen. Doch sie hilft auch allen Bürgern, die jetzt ihre Heizung von fossilen Brennstoffen ganz oder teilweise auf erneuerbare Energien umstellen wollen.

Fördermöglichkeiten

Denn die Politik hat die Förderung für den Heizungstausch in diesem Jahr enorm angehoben. Besonders lohnend ist es jetzt, eine alte Ölheizung zu ersetzen. Schließlich können Sie bei der Modernisierung einer Ölheizung bis zu 45% der Kosten vom Staat abgenommen.

BAFA-Förderung oder
steuerliche Abschreibung möglich

Seit Jahresbeginn stellt Ihnen das Förderprogramm der Bundesregierung für den Heizungstausch im Wesentlichen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Sie können über das BAFA Marktanreizprogramm einen Zuschuss zu der Modernisierung Ihrer Gas- oder Ölheizung erhalten. Bis zu 45% Förderung möglich!
  2. Eine neue Art der Förderung ist zudem, dass Sie anstelle des Zuschusses die Kosten Ihres Heizungstausches von der Steuer absetzen können. Dabei können Sie sich über drei Jahre 20% der Kosten des Heizungstausches vom Finanzamt anrechnen lassen.

Im vergangenen Jahr gab es noch eine dritte Möglichkeit: Für den Heizungstausch als Einzelmaßnahme konnten Sie als Förderung auch einen zinsgünstigen Kredit mit Tilgungszuschuss von der bundeseigenen KfW-Bank erhalten. Diese Variante hat die Bundesregierung nun abgeschafft. Es bestehen aber weiterhin KfW-Programme für umfassende energetische Sanierungen. Wenn Sie ihr Haus durch Dämmung und neue Fenster in ein KfW-Effizienzhaus umwandeln möchten, dann ist auch der Heizungstausch darin inbegriffen.

Spitzenförderung
für Wärmepumpenheizung

Welche Bedingungen gelten nun für die neue Heizungsförderung bei bestehenden Gebäuden? Zunächst einmal muss die alte Öl- oder Gasheizung, die Sie beim Heizungstausch erneuern wollen, älter als zwei Jahre sein. Ausgenommen von der Förderung sind Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind und die der Besitzer nach Paragraf 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV) sowieso austauschen muss.

Besonders hoch fällt die Förderung für den Heizungstausch aus, wenn Sie sich bei Ihrer Modernisierung für eine Wärmepumpe entscheiden: Bei vollständig mit erneuerbaren Energien betriebenen Heizungen beträgt der Fördersatz 35%. Zu den Kosten, von denen der Staat Ihnen 35% abnimmt, zählt übriges nicht nur die neue Heizung selbst. Auch die Kosten für die Installation, die Entsorgung der alten Heizung, die Verrohrung und einen Wärmespeicher zählen bei der Förderung des Heizungstausches dazu.

Wenn Sie sich für eine Wärmepumpe entscheiden, für deren Betrieb eine Fußbodenheizung optimal ist, trägt die staatliche Förderung auch zu diesen Kosten einen Anteil von 35% bei.

Modernisierung einer Ölheizung
besonders attraktiv

Der Fördersatz von 35% steigt um zehn Prozentpunkte auf 45%, wenn Sie eine alte Ölheizung gegen eine moderne Wärmepumpe tauschen. Ähnlich ist es bei der Hybridheizung: Auch hier können Sie sich den Zuschlag von zehn Prozentpunkten bei der Modernisierung von Ölheizungen sichern. Insgesamt fällt die Förderung aber etwas niedriger aus als bei einer Wärmepumpe.

Statt 35% sieht die BAFA-Förderung beim Heizungstausch für den Einbau einer Hybridheizung aus fossilen und erneuerbaren Energien nämlich einen Fördersatz von 30% vor. Wenn Sie also eine Ölheizung gegen eine Hybridheizung ersetzen, beträgt die Förderung für Ihren Heizungstausch 40%.

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WOLF Hybridlösungen

Wichtige Bedingung: Die Hybridheizung sollte mindestens zu einem Viertel erneuerbare Energien nutzen; darunter fallen zum Beispiel Gas-Brennwertgeräte in Kombination mit einer Solarwärmeanlage. Auch die Verbindung aus einem Gas-Brennwertgerät und einer Wärmepumpe ist eine solche Hybridheizung. Eine derartige Hybridheizung spart nicht nur kräftig CO2 und Heizkosten ein, sie bietet zudem eine hohe Sicherheit.

Denn sie besteht aus zwei Wärmeerzeugern und das bedeutet, dass im Fall einer Störung von einem Gerät das andere weiterhin für behagliche Wärme sorgen wird. Solche Hybridheizungen sind optimal für teilsanierte Gebäude.

Förderung für die Gasheizung
"Renewable Ready"

Reine Gasheizungen sind nicht förderfähig. Die staatliche Förderung greift für Gas-Brennwertgeräte nur, wenn sie in Form einer Hybridheizung zum Einsatz kommen. Die neuen Förderbedingungen bieten jedoch einen Ausweg. Wenn Sie heute eine neue Gas-Brennwertheizung installieren, können Sie 20% Förderung erhalten.

Dann nämlich, wenn Sie innerhalb von zwei Jahren die erneuerbaren Energien in Form einer Wärmepumpe oder einer Solarwärmeanlage ergänzen. Die neue Gasheizung muss „Renewable Ready“ sein. Das heißt, dass das Gerät bereits eine hybridfähige Steuerungs- und Regelungstechnik enthalten muss. Die „Renewable Ready“-Lösung bietet sich bei teilsanierten Gebäuden an. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass Sie die Investition über zwei Jahre verteilen können.

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Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie telefonisch über unsere Fördermittel-Hotline:

08751/74-1184*

Alternativ können Sie auch eine unverbindliche Fachberatung mit unserem Kontaktformular anfordern. Wählen Sie dafür ein Themengebiet aus, zu dem Sie eine kostenfreie Beratung wünschen und geben Ihre Kontaktdaten an. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.

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