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Unsere Sonne –
DIE KOSTENLOSE ENERGIEQUELLE

Sonnenschein sorgt nicht nur für gute Laune. Die Kraft der Sonne ist auch die beliebteste erneuerbare Energie-Ressource in Deutschland.

Die Sonne ist rund 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt und dennoch unsere beständigste Energiequelle: Jeden Tag trifft 10.000 Mal mehr Sonnenergie auf die Erde, als die gesamte Menschheit braucht. Und das gilt noch für die nächsten fünf bis sechs Milliarden Jahre.

Glückliche Menschen in der Sonne.
Die Sonne macht tatsächlich glücklich. Fällt Sonnenlicht auf die Netzhaut, beginnt im Stammhirn die Produktion des Glückshormons Serotonin.

Solarthermie macht die Energie der Sonne nutzbar. Der Begriff an sich klingt kompliziert, bezeichnet aber einfach die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärmeenergie. Mit Hilfe moderner Solartechnik kann diese auf verschiedenste Weise nutzbar gemacht werden.

  • Vorteile

    • Kostenlose Energie. Nur die Pumpe benötigt etwas Strom.
    • Absolut umweltfreundlich, weil praktisch keine CO2 Emissionen.
    • Entlastung der konventionellen Heizung.
    • Ca. 50% der Energie zur Warmwasserbereitung können durch eine Solaranlage gedeckt werden.
  • Nachteile

    • Wartung erforderlich.
    • Zusätzliche Leitungen zwischen Dach und Heizung werden benötigt.
    • Nicht jedes Dach eignet sich für die Installation.
    • Zusätzlicher Platzbedarf für benötigten Solarspeicher.
    • Zunächst höhere Investition (Jedoch später großes Sparpotenzial).

THERMISCHE SOLARANLAGEN – WIE IHNEN DIE SONNE HELFEN KANN

Mit einer Solaranlage können Sie Sonnenenergie auf zwei Arten einsetzen: Entweder ausschließlich für die Warmwasserbereitung oder als Unterstützung für die gesamte Heizungsanlage.

Solarthermie für die Warmwasserbereitung benötigt eine Sonnenkollektorenfläche von durchschnittlich 4 – 8 m² für ein Einfamilienhaus und liefert die Energie für den täglichen Bedarf. So muss das Wasser nicht durch andere Wärmeerzeuger aufgeheizt werden und Sie senken den Brennstoffbedarf erheblich. In den Sommermonaten kann die benötigte Energie oft vollständig von der thermischen Solaranlage geliefert werden.

Infografik Nutzung Solarthermie
Die Zeichnung zeigt zwei Möglichkeiten Solarthermie zu nutzen.

Eine Solaranlage für Warmwasserbereitung und zusätzliche Heizungsunterstützung braucht eine größere Kollektorfläche zwischen 6 - 14 m². Sie liefert dann zusätzlich auch Wärme für das Heizsystem. Am besten funktioniert die solare Heizungsunterstützung in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.

SOLARTHERMIE ALS UMWELTSCHONENDE ERGÄNZUNG

Eine Solaranlage ist eine attraktive Ergänzung zu einem konventionellen Heizungssystem. Sie senken mit diesem modernen System den Verbrauch fossiler Energie, sparen Kosten und entlasten die Umwelt durch die Reduzierung von Schadstoffen.

Ein Neubau oder auch ein Kesseltausch sind ideale Zeitpunkte, um sich für eine Ergänzung mit Solarthermie zu entscheiden. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – Solaranlage und Heizung arbeiten immer effizient zusammen.

Die solare Deckungsrate über das Jahr verteilt.
Solare Deckungsrate

Schon die ersten Sonnenstrahlen im Frühling können genutzt werden, um das Wasser im Speicher zu erhitzen. Die Heizung wird währenddessen über den konventionellen Wärmeerzeuger versorgt. Im Sommer kümmert sich die Solaranlage fast allein um die Warmwasserversorgung. Im Winter springt dann das konventionelle Heizsystem wieder ein. Natürlich auch in Sachen Warmwasser, wenn die Sonnenenergie allein nicht ausreicht.

DIE KOSTEN IM VERGLEICH

Bereits über 2 Millionen Solarthermie-Anlagen sind deutschlandweit im Einsatz und versorgen Häuser mit kostenloser Energie.

Eine Solaranlage kann jährlich bis zu 65% der benötigten Energie für die Warmwasserbereitung liefern. Im Sommer sogar bis zu 100%, sodass in dieser Zeit die konventionelle Heizungsanlage oft komplett abgeschaltet werden kann. Das bedeutet: 0 Emissionen und fast keine Betriebskosten. Sonnige Zeiten also für Umwelt und Kontostand.

Solarthermie ist eine zukunftsorientierte Art der Energieversorgung. Das belohnt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit der Förderung von Solaranlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Beantragung der Fördergelder kann bis zu 9 Monate nach der Inbetriebnahme erfolgen.

GEBÄUDE UND SYSTEME – DARAUF MÜSSEN SIE ACHTEN

Solaranlagen können nicht auf jedem Gebäude installiert werden. Einige Dinge sollten Sie im Vorfeld beachten.

Solaranlagen werden mit speziellen Montagesystemen auf dem Dach installiert. Die Dachfläche sollte ausreichend groß sein und eine Neigung zwischen 30 und 70 Grad haben. Die Kollektoren müssen in Richtung Süd, Süd-West oder Süd-Ost ausgerichtet werden können. Das Dach darf natürlich nicht im Schatten umliegender Bäume oder ähnlichem stehen. Auch unter Denkmalschutz stehende Gebäude können nicht mit einer Solaranlage ausgestattet werden. 

Und damit Sie auch warmes Wasser haben, wenn die Sonne längst untergegangen ist, brauchen Sie einen Speicher. Denken Sie bitte daran, dass dieser ein wenig Platz benötigt. 

Ob Solarthermie auch für Ihr Zuhause eine sinnvolle Ergänzung ist, erfahren Sie am schnellsten im persönlichen Gespräch mit einem Fachmann.

Übersicht Solarthermie von WOLF

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