
Jeder kennt sie, jeden stört sie: Trockene Heizungsluft ist nicht nur unangenehm, sie kann auch der Gesundheit schaden. Gleichzeitig sollen Wohn- und Büroräume im Winter wohlig warm sein. Was also tun, um trockene Heizungsluft zu vermeiden?
Moderne Lüftungsanlagen sorgen für eine bessere Luftqualität und reduzieren Pollen und Viren. Wir zeigen Ihnen weitere Tipps, mit denen Sie die Qualität der Raumluft verbessern können. Erfahren Sie außerdem, welche Ursachen und Folgen trockene Heizungsluft haben kann.

Für unser körperliches Wohlbefinden ist die Luftqualität innerhalb eines Gebäudes sehr entscheidend. Sie wird von der Lufttemperatur, der Luftzusammensetzung und Luftfeuchtigkeit bestimmt.
Die ideale Luftfeuchtigkeit ist vom Raum abhängig, indem Sie sich aufhalten. Dies hängt wiederum mit der Aufenthaltsdauer zusammen. Folgende Orientierungswerte sollten Sie in den verschiedenen Zimmern für eine optimale Luftfeuchtigkeit beachten:
Trockene Heizungsluft ist ein Phänomen, das vor allem im Winter auftritt. Kalte Luft bindet prinzipiell weniger Wasserdampf und Feuchtigkeit als warme Luft. Das bedeutet, dass warme Heizungsluft Feuchtigkeit besser aufnimmt.
Die Luftfeuchtigkeit sinkt dadurch beim Heizen – die Raumluft wird als trocken wahrgenommen. Daher sollten Sie die Luftfeuchtigkeit regelmäßig mit einem Hygrometer messen.
Darüber hinaus können folgende körperliche Beschwerden auf eine zu trockene Heizungsluft hinweisen:
Die gesundheitlichen Auswirkungen, die durch eine zu trockene Heizungsluft im Gebäude begünstigt werden können, sollten Sie nicht unterschätzen. Trockene Raumluft kann die Schleimhäute reizen und zu trockener Haut und gereizten Augen führen.
Mit den kalten Jahreszeiten steigt auch das Risiko einer Erkältung sowie die Infektionsgefahr durch Krankheitserreger. Trockene Heizungsluft ist ein geeigneter Nährboden für Viren und Bakterien. Die Folgen von zu trockener Heizungsluft und wie Sie diese vermeiden können, erfahren Sie hier:
Eine gesunde Luftqualität erreichen Sie durch moderne raumlufttechnische Anlagen. Neben einem Partikelfilter für Staub, Feinstaub sowie Krankheitserreger verfügen diese Geräte über eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.
Diese sorgt ganz automatisch für einen Luftaustausch und hält zudem die relative Luftfeuchtigkeit in einem angenehmen Bereich zwischen 40 und 65%.

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Mit einigen Tricks können Sie das Raumklima auch ohne technische Hilfsgeräte verbessern. Um trockene Heizungsluft zu vermeiden, sollten Sie: