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  • 15.09.2016
  • WOLF Redaktion

Luftbadeort – Das Amalienbad in Wien

Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung 1926 gehörte das Amalienbad in Wien zu den größten Hallenbädern Europas. Heute gehört es zu den modernsten.

In einem Hallenbad für gutes Raumklima zu sorgen ist gar nicht so leicht. Eine große Wasserfläche (im Wiener Amalienbad beträgt sie 33,3 x 12,5 m) in einem geschlossenen Raum bedeutet ein hohes Maß an Verdunstung. Dazu kommt, dass es hier warme Luft braucht, im Idealfall zwei bis drei Grad über der Wassertemperatur von 25 bis 28 °C, und warme Luft bindet sehr gern Feuchtigkeit. Will man sich in so einer Schwimmhalle nicht fühlen wie in der Sauna, muss die verdunstungsbedingte Feuchte ausgeregelt werden. Badegäste brauchen natürlich keine Ahnung zu haben von Themen wie Wärmerückgewinnung oder Kältetechnik. Im Gegenteil, am besten, sie bekommen von der Technik gar nichts mit, denn das würde sie nur vom Entspannen ablenken.

Das Amalienbad in Wien ist ausgestattet mit Klimageräten von WOLF und gehört zu unseren Referenzprojekten. Oft handelt es sich dabei um bekannte und bedeutende Gebäude, vom Kreml Palast in Moskau über die Bundesdruckerei bis zur Allianz Arena. Eine Liste dieser Referenzen finden Sie hier.