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Wohnraumlüftung -
FRISCHER WIND FÜR IHRE WOHNUNG

Ein optimales Wohnklima braucht angenehme Temperaturen und zugleich frische Luft. Ein perfekt aufeinander abgestimmtes System von Heiztechnik und Lüftung garantiert genau das.

Sie haben ein gut gedämmtes Haus, das sich weder im Sommer aufheizen noch im Winter auskühlen soll? Sie wollen immer eine hygienische, gesunde Luft in den Räumen? Dann sollten Sie sollten Sie konsequent für eine optimale Lüftung sorgen.

Beratung Wohnraumlüftung
Frische Landluft ist sauber. Ständiges Lüften bedeutete aber auch ständigen Wärmeverlust. Stadtluft ist oft durch eine Vielzahl von Schadstoffen belastet. In allen Fällen ist deshalb eine Lüftungsanlage, die den Feinstaub filtert und ohne Wärmeverlust für angenehm saubere Luft sorgt, die Lösung.

Schlechte Luft macht schlechte Laune und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Zusätzlich wird in schlecht belüfteten Räumen Feuchtigkeit nicht abtransportiert und Schimmel kann entstehen. Es ist also wichtig, regelmäßig zu lüften. Idealerweise mehrmals täglich. Wer übernimmt das Lüften, wenn niemand zuhause ist? Die Antwort ist einfach: ein Lüftungssystem. Es filtert Pollen und Feinstaub aus der Luft und sorgt für eine gute Luftqualität. Zusätzlich wird verhindert, dass übermäßige Feuchtigkeit entsteht. Durch Lüftungen mit Wärmerückgewinnung verlieren sie zudem kaum Wärme beim Lüften und schonen so die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

  • Vorteile

    • Sie atmen gute und gesunde Luft.
    • Durch den kontinuierlichen Luftwechsel wird Schimmel vermieden. Das schützt Gesundheit und Bausubstanz.
    • Die Lüftung kann individuell gesteuert werden.
    • CO2 und schlechte Gerüche werden zuverlässig reduziert.
    • Besonders gut für Allergiker – durch weniger Pollen und Feinstaub.
    • Der Verlust von Wärme durch Fensterlüftung wird stark reduziert.
    • Temperatur regulierend: im Winter länger warm, im Sommer länger kühl.
    • Kein Lärm durch offene Fenster.
    • Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung spart rund 20% Energiekosten gegenüber Lüftungen ohne Wärmerückgewinnung.
    • Der Einbau einiger Wohnraumlüftung wird von Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst.
    • Filter können einfach selber gewechselt werden.
    • Der leicht erhöhte Stromverbrauch wird durch die Reduzierung der Heizkosten kompensiert.
  • Nachteile

    • Teilweise höhere Anschaffungskosten.
    • Leicht erhöhter Stromverbrauch (Jedoch niedrigere Heizkosten).
    • Das Lüftungssystem muss regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

NEUE WOHNRAUMLÜFTUNG –
NEUES WOHNGEFÜHL

Nicht zu heiß und nicht zu kalt mit immer frischer, sauberer Luft. Mit einer Wohnraumlüftung genießen Sie jeden Tag ein angenehmes und gesundes Wohnklima.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Lüftungsanlagen: zentrale und dezentrale. Zentrale Lüftungen versorgen ein gesamtes Gebäude mit frischer Luft. Dezentrale Lüftungen werden nur nach Bedarf in den Räumen installiert, in denen sie besonders gebraucht werden. Das Grundprinzip ist bei beiden Varianten gleich: Luft wird mechanisch aus dem Gebäude hinaus bzw. ins Gebäude hineintransportiert.

Zentrale Anlagen sind komplexer als dezentrale, da sie mehrere Räume mit Luft versorgen. Das Herzstück der Lüftungsanlage bilden immer zwei Ventilatoren. In verschiedenen Räumen werden Zu- bzw. Abluftventile installiert. Über ein Luftverteilsystem strömt die Luft von außen in die sogenannten Zulufträume (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer u.ä.). Aus den Ablufträumen (z.B. Küche, Bad und WC) wird verbrauchte und feuchte Luft abgesaugt und nach Außen abtransportiert. Durch den dabei entstehende Unterdruck strömt frische Luft aus den Zulufträumen nach, wodurch das gesamte Haus gleichmäßig mit frischer Luft versorgt wird. Die Ventilatoren arbeiten dabei besonders energieeffizient mit Sensoren, die den Raumluftzustand erkennen und nur bei Bedarf die verbrauchte Luft abführen. Eine manuelle Steuerung ist natürlich ebenfalls möglich.

Infografik zentrale vs. dezentrale Wohnraumlüftung
Egal ob zentrale oder dezentrale Lüftung: Genießen Sie das ganze Jahr über frische Luft.

Moderne Lüftungsanlagen arbeiten mit Wärmerückgewinnung. Sie nutzen die Wärme/Kühle der verbrauchten Luft, um die einströmende Außenluft im Winter aufzuwärmen und im Sommer zu kühlen. Und integrierte Filter reinigen die Luft von Pollen und Feinstaub.

Dezentrale Wohnraumlüftungen regeln die Zu- und Abluft ebenfalls mechanisch mit Ventilatoren. Da sie nur in einzelnen Räumen installiert werden, entfällt das komplexe Luftverteilsystem.

DIE KOSTEN – LOHNT SICH EIN WOHNRAUMLÜFTUNGSSYSTEM?

Wenn Sie ein hervorragend gedämmtes Haus bewohnen, dessen energetische Vorzüge Sie ausschöpfen wollen, oder Sie nicht durch gezieltes Lüften ständig die Luftqualität regulieren wollen ist eine automatische Lüftungsanlage die beste Lösung.

Das gesamte Haus wird automatisch belüftet, verbrauchte Luft wird nach draußen geführt und frische Luft gelangt gleichzeitig ins Innere. Zusätzlich befreien Filter die Zuluft von Pollen und Feinstaub. Durch Wärmerückgewinnung wird die Wärme der Abluft dafür genutzt, die einströmende Außenluft vorzuwärmen. So wird die Heizung entlastet und Sie sparen Energie und Geld.

Wartung einer Wohnraumlüftung
Mit regelmäßiger Reinigung und Wartung sorgt Ihre Lüftung jahrelang für ideales Raumklima.

Zentrale Wohnraumlüftungen sind in der Anschaffung etwas teurer als dezentrale Lüftungen. Sie bieten im Gegenzug aber einen höheren Komfort. Zu den Kosten für die Anlage kommen weitere Aufwendungen, wie z.B. der Stromanschluss, anschließende Malerarbeiten und eventuelle Schönheitsreparaturen.
Im täglichen Gebrauch erhöhen Wohnraumlüftungen leicht den Stromverbrauch. Durch Wärmerückgewinnung können Sie jedoch im Gegenzug Heizkosten einsparen.

Der Einbau einer Lüftungsanlage wird über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem Zuschuss staatlich gefördert. Die Förderung muss jedoch vor dem Einbau und zusammen mit einem Energieberater beantragt werden.

GEBÄUDE UND SYSTEME –
DARAUF MÜSSEN SIE ACHTEN

Nicht jedes Lüftungssystem ist für jedes Gebäude geeignet. Einige Dinge gilt es zu beachten.

Die Installation einer zentralen Wohnraumlüftung ist relativ aufwändig und wird am häufigsten beim Neubau eingesetzt. Sie muss exakt geplant werden, damit später ein reibungsloser und hygienischer Betrieb gewährleistet werden kann. Besonders wichtig: Die gesamte Anlage muss leicht und einfach gewartet werden können.
Dezentrale Lüftungsanlagen können ohne großen Bauaufwand auch nachträglich installiert werden. Daher sind sie auch für Besitzer von sanierten Altbauten gut geeignet.

Für eine einwandfreie Funktionalität der Anlage müssen die Filter regelmäßig getauscht werden. Das können Sie einfach selber machen oder im Rahmen eines Wartungsvertrages einem Profi überlassen.

Welche Wohnraumlüftung für Ihr Zuhause in Frage kommt, erfahren Sie am schnellsten im persönlichen Gespräch mit einem Fachmann.

Übersicht Beratung Wohnraumlüftung

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