lüftungsanlage frische luft

Dezentrale Lüftungsanlage

Frische Luft für Ihr Zuhause

Eine dezentrale Lüftungsanlage versorgt einzelne Räume wie Bad, Küche oder Schlafzimmer automatisch mit Frischluft über einzelne Geräte in der Außenwand. Sie eignet sich damit ideal zur Nachrüstung im Bestand, ohne dass Sie größere bauliche Eingriffe vornehmen müssen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Technik funktioniert, welche Bauarten WOLF anbietet und mit welchen Kosten sowie Fördermöglichkeiten Sie rechnen können.

Dezentrale Lüftungsanlage: Das Wichtigste in Kürze

Eine dezentrale Lüftungsanlage versorgt einzelne Räume wie Bad, Küche oder Schlafzimmer automatisch mit Frischluft und eignet sich besonders gut zur Nachrüstung im Bestand.

Die BAFA fördert Geräte mit Wärmerückgewinnung über die BEG-Einzelmaßnahmen mit bis zu 20% der förderfähigen Kosten.

Bei umfangreichem Fenster- oder Dachaustausch schreibt die DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept vor, das häufig eine mechanische Lüftung erfordert.

Eine dezentrale Lüftungsanlage ist in der Regel deutlich günstiger und mit weniger Aufwand verbunden verglichen mit einer zentralen Lüftungsanlage.

Für einzelne Räume reicht meist ein Gerät wie die WOLF CWL-D-70, für mehrere Räume eignet sich die FWL-Push-Pull-Serie oder die FWL-D-80 besser.

Was ist eine dezentrale Lüftungsanlage und wie funktioniert sie?

Eine dezentrale Lüftungsanlage tauscht die Luft in einzelnen Räumen direkt über die Außenwand aus, statt wie eine zentrale Anlage das gesamte Gebäude über ein Kanalsystem zu versorgen. Jedes Gerät übernimmt die Frischluftzufuhr und den Abtransport verbrauchter Luft eigenständig für den Raum, in dem Sie es montieren.

 

Sie bringen das Gerät normalerweise an einer Außenwand des gewünschten Raums an. Ventilatoren regulieren anschließend die Luftqualität vollautomatisch. Der Installationsaufwand beschränkt sich auf den Anschluss an die Stromversorgung und eine Kernbohrung in der Wand.

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Welche Bauarten dezentraler Lüftungsanlagen gibt es?

Bei dezentralen Lüftungsanlagen unterscheidet man in drei Bauarten: den einfachen Abluftventilator ohne Wärmerückgewinnung, den kontinuierlich arbeitenden Permanentlüfter mit Wärmerückgewinnung und den paarweise wechselnden Push-Pull-Lüfter.

1. Abluftventilator ohne Wärmerückgewinnung

Ein Abluftventilator führt verbrauchte Luft ohne Wärmerückgewinnung nach außen ab und ist damit die kostengünstigste Variante. Dabei entsteht ein Unterdruck im Raum. Dieser sorgt dafür, dass automatisch Außenluft durch einen Außenluftdurchlass einströmen kann. Da diese Variante keine Wärme zurückgewinnt, sparen Sie damit auch keine Heizkosten. WOLF bietet mit der FWL-ABLV einen reinen Abluftventilator mit einer Luftleistung von bis zu 100 m³/h an.

2. Permanentlüfter mit Wärmerückgewinnung

Ein Permanentlüfter wie die WOLF CWL-D-70 saugt kontinuierlich Frischluft an und führt gleichzeitig verbrauchte Luft ab. Ein integrierter Wärmetauscher überträgt dabei die Wärme der Abluft auf die einströmende Zuluft, sodass beim automatischen Lüften kaum Heizenergie verloren geht. Die CWL-D-70 erreicht eine Luftleistung von bis zu 70 m³/h bei Energieeffizienzklasse A – und eignet sich damit auch für größere Einzelräume.

 

Im Vergleich zu einfachen Abluftventilatoren bietet ein Permanentlüfter zudem mehr Komfort: An den meisten Geräten lässt sich die Luftwechselrate einstellen. Ideal ist es, wenn das Gerät zusätzlich einen Feuchtigkeitssensor besitzt, der die Leistung automatisch an die aktuelle Feuchtebelastung anpasst.

Darstellung einer Küche mit einer WOLF Wohnraumlüftung CWL-D-70

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3. Push-Pull-Lüfter: Paarweise Frischluftversorgung

Ein Push-Pull-Lüfter wechselt taktweise zwischen Zuluft- und Abluftbetrieb und arbeitet dabei immer im Duo mit einem zweiten Gerät, damit im Raum keine größeren Druckschwankungen entstehen.

 

Dieses Konzept eignet sich besonders, wenn Sie mehrere Räume eines Hauses nachträglich mit einer Wohnraumlüftung ausstatten möchten, etwa im Zuge einer Modernisierung oder bei einem Neubauprojekt mit mehreren Wohneinheiten. Die Geräte kommunizieren dabei per Funk oder Kabel miteinander und stimmen ihren Betrieb automatisch aufeinander ab.

 

Die Serie WOLF FWL-PushPull gibt es in zwei Baugrößen: Die FWL-PushPull-30 bewegt bis zu 26 m³/h, die FWL-PushPull-45 bis zu 42 m³/h Luft – jeweils mit einem Wärmebereitstellungsgrad von bis zu 84,3% nach DIN EN 13141-8. Für Planung und Montage stehen Ihnen zudem passende Endmontage-Sets und Zubehör wie Mauerblock oder Dachdurchführung zur Verfügung, sodass sich auch schwierige Einbausituationen unkompliziert lösen lassen.

 

Welche Vorteile bietet eine dezentrale Lüftungsanlage?

Eine dezentrale Lüftungsanlage verbessert das Raumklima, senkt bei Geräten mit Wärmerückgewinnung die Heizkosten und lässt sich einfacher installieren als eine zentrale Anlage.

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Angenehmes Raumklima ohne Schimmelrisiko

Der kontinuierliche Luftaustausch sorgt für ein sehr gutes Raumklima und dauerhaft frische Luft in Ihrem Zuhause. In der Luft befindliche gasförmige Schadstoffe gelangen so nach draußen und können sich nicht auf ein gefährliches Maß anreichern. Auch Staub und Insekten bleiben draußen. Feine Filter halten zudem Pollen zurück, was besonders Allergikern hilft.

Besonders sinnvoll ist der automatische Luftwechsel in Räumen, in denen viel Luftfeuchtigkeit entsteht. Dort droht am ehesten Schimmel. Eine dezentrale Lüftung reduziert die Luftfeuchte in Bad und Küche und gibt Schimmel keine Chance. Auch im Schlafzimmer kann sie eine sinnvolle Investition sein, denn gute Luft sorgt für einen erholsamen Schlaf.
Kosten sparen

Günstige Anschaffung und geringe Betriebskosten

Ein dezentraler Wohnraumlüfter lässt sich leicht einbauen und kostet daher deutlich weniger als eine zentrale Wohnungslüftung. Zudem benötigen Sie für den Betrieb nur sehr wenig Strom. Laufende Kosten fallen im Wesentlichen beim regelmäßigen Filterwechsel an.

Bei Geräten mit Wärmerückgewinnung entnimmt ein Wärmetauscher der Abluft die Wärme und erwärmt damit die Zuluft, sodass beim automatischen Lüften so gut wie keine Heizenergie verloren geht.
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Einfache Installation und ideal zur Nachrüstung

Dezentrale Lüfter lassen sich in jedem Raum des Hauses einbauen. Sie entscheiden selbst, wo Sie die automatische Lüftung benötigen und wo nicht. Für die Installation sind lediglich ein Wanddurchbruch und ein Stromanschluss nötig, Wohnfläche geht dabei nicht verloren.

Diese einfache Installation kommt besonders bei der Nachrüstung zum Tragen, wo eine zentrale Lüftung einen erheblichen Montageaufwand mit sich zieht.

Welche Nachteile hat eine dezentrale Lüftungsanlage und wann lohnt sich eine zentrale Lösung mehr?

Ein dezentrales Lüftungssystem stößt an seine Grenzen, wenn Sie das gesamte Haus mit möglichst wenig Aufwand und maximaler Effizienz lüften möchten. In diesem Fall ist häufig eine zentrale Lüftungsanlage die bessere Wahl. Neben den vielen Vorteilen sollten Sie bei der Entscheidung folgende Punkte bedenken:

 

●       Im Vergleich zu einer zentralen Wohnraumlüftung ist der Wartungsaufwand bei der dezentralen Variante etwas höher, da Sie nicht nur einen zentral installierten Filter, sondern einen für jede einzelne Einheit überprüfen und erneuern lassen müssen.

 

●       Eine dezentrale Lüftungsanlage stellt im Vergleich zur zentralen Variante nur eine geringere Luftwechselrate bereit, sodass für mehrere oder größere Räume eventuell weitere Geräte notwendig werden.

 

●       Alle Räume, die Sie nicht mit einer dezentralen Lüftung ausstatten, müssen Sie weiterhin per Hand belüften, wodurch Heizkostenersparnis und Komfortgewinn insgesamt kleiner ausfallen als bei einer zentralen Wohnraumlüftung.

Was kostet eine dezentrale Lüftungsanlage?

Die Nachrüstung eines dezentralen Lüftungsgeräts kostet inklusive Einbau in der Regel zwischen 2.000 und 5.000 Euro pro Gerät. Die genaue Höhe innerhalb dieser Spanne hängt von der baulichen Situation und dem Installationsaufwand vor Ort ab.

 

Da Push-Pull-Geräte immer paarweise verbaut werden und Sie für mehrere Räume jeweils eigene Geräte benötigen, steigen die Gesamtkosten mit der Anzahl der zu belüftenden Räume. Möchten Sie ein komplettes Haus mit vielen Räumen ausstatten, lohnt sich ein Kostenvergleich mit einer zentralen Lüftungsanlage, die die Investition in ein einzelnes Luftverteilsystem bündelt.

 

Den laufenden Betrieb einer dezentralen Lüftung belasten vor allem der geringe Stromverbrauch der Ventilatoren und der gelegentliche Filterwechsel – beides fällt im Vergleich zur Anschaffung kaum ins Gewicht.

Welche Förderung gibt es für eine dezentrale Lüftungsanlage?

Für ein dezentrales Lüftungssystemmit Wärmerückgewinnung erhalten Sie über die BAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen (BEG EM) einen Zuschuss von bis zu 20% der förderfähigen Kosten.

 

Die Förderung setzt sich aus 15% Grundförderung und zusätzlich 5% iSFP-Bonus zusammen, wenn die Maßnahme Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans ist. Sie gilt für den Ausbau oder die Sanierung im Bestand und schließt zentrale wie dezentrale Systeme mit Wärmerückgewinnung ein, sofern diese die technischen Mindestanforderungen der BEG-Richtlinie erfüllen.

 

Stellen Sie den Förderantrag zwingend vor der Beauftragung eines Fachbetriebs über das BAFA-Portal, und ziehen Sie dafür einen Energieeffizienz-Experten hinzu. Tauschen Sie gleichzeitig Ihre Heizung gegen eine Wärmepumpe aus, prüfen Sie zusätzlich das KfW-Programm 458 – für dieselben Kosten dürfen Sie allerdings nicht doppelt Förderung beantragen.

 

Alternativ zur BAFA-Förderung können Sie die Kosten über den Steuerbonus nach §35c EStG geltend machen und über drei Jahre verteilt 20% der Sanierungskosten von der Steuer absetzen. Diese Variante schließt sich mit der BAFA-Förderung für dieselbe Maßnahme jedoch aus, sodass Sie sich für einen der beiden Wege entscheiden müssen.

Wann ist eine dezentrale Lüftungsanlage Pflicht? Das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6

Für ein dezentrales Lüftungssystemmit Wärmerückgewinnung erhalten Sie über dieBAFA-Förderung für Einzelmaßnahmen (BEG EM) einen Zuschuss von bis zu 20% der förderfähigen Kosten.

 

Die Förderung setzt sich aus 15% Grundförderung und zusätzlich 5% iSFP-Bonus zusammen, wenn die Maßnahme Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans ist. Sie gilt sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung im Bestand und schließt zentrale wie dezentrale Systeme mit Wärmerückgewinnung ein, sofern diese die technischen Mindestanforderungen der BEG-Richtlinie erfüllen.

 

Stellen Sie den Förderantrag zwingend vor der Beauftragung eines Fachbetriebs über das BAFA-Portal, und ziehen Sie dafür einen Energieeffizienz-Experten hinzu. Tauschen Sie gleichzeitig Ihre Heizung gegen eine Wärmepumpe aus, prüfen Sie zusätzlich das KfW-Programm 458 – für dieselben Kosten dürfen Sie allerdings nicht doppelt Förderung beantragen.

 

Alternativ zur BAFA-Förderung können Sie die Kosten über den Steuerbonus nach §35c EStG geltend machen und über drei Jahre verteilt 20% der Sanierungskosten von der Steuer absetzen. Diese Variante schließt sich mit der BAFA-Förderung für dieselbe Maßnahme jedoch aus, sodass Sie sich für einen der beiden Wege entscheiden müssen.

CWL-D-70 an der Wand

Checkliste: Worauf Sie beim Kauf einer dezentralen Lüftungsanlage achten sollten

Zentrale oder dezentrale Lüftung: Für was sollen Sie sich entscheiden? Die Kurzform: Bei einem Neubau oder einer Kernsanierung empfiehlt sich in aller Regel eine zentrale Wohnraumlüftung. Damit sparen Sie Heizkosten und erhöhen Ihren Komfort. In einem Altbau ist es meist aufwendig, eine zentrale Wohnraumlüftung einbauen zu lassen. Daher kann sich hierfür die einfache dezentrale Variante mehr eignen.

Mit den folgenden Punkten treffen Sie beim Kauf Ihrer neuen dezentralen Lüftung eine fundierte Entscheidung:

Achten Sie darauf, dass das Gerät eine ausreichende Luftwechselrate für den jeweiligen Raum gewährleistet.

Wählen Sie ein Gerät mit mehreren Leistungsstufen, da der notwendige Luftaustausch je nach Nutzung stark variiert.

Prüfen Sie den Betriebsbereich: Funktioniert das Gerät zuverlässig auch bei Minusgraden bis etwa -20 °C?

Achten Sie auf ein elektrisches Vorheizregister, das den Wärmetauscher vor Vereisung schützt.

Vergleichen Sie die Geräuschentwicklung, denn Lüftungsgeräte enthalten Ventilatoren und unterscheiden sich hier deutlich.

Vergleichen Sie zusätzlich den Stromverbrauch der Geräte, auch wenn moderne Antriebsmotoren generell sehr sparsam arbeiten.

Betreiben Sie in der Küche eine Dunstabzugshaube, sollte diese im Umluftbetrieb laufen.

Nutzen Sie im Wohnzimmer einen Kaminofen, ist ein raumluftunabhängiges Modell die optimale Kombination.

Bei einem raumluftabhängigen Kaminofen benötigen Sie zusätzlich einen Unterdrucksensor, der die Lüftung bei Unterdruck abschaltet.

Prüfen Sie, ob die Innenverkleidung des Geräts zu Ihrem Wohndesign passt.

Häufig gestellte Fragen zur dezentralen Lüftungsanlage

  • Ja, für einzelne Räume mit hoher Feuchtebelastung wie Bad oder Küche ist eine dezentrale Lüftungsanlage eine sinnvolle und vergleichsweise günstige Lösung. Möchten Sie dagegen ein ganzes Haus mit maximaler Effizienz belüften, ist eine zentrale Anlage meist die bessere Wahl.

  • Wenn Sie auf den Komfort einer automatischen Lüftung im ganzen Haus verzichten möchten, spricht nichts gegen eine dezentrale Lösung. Das betrifft vor allem Räume mit besonders hoher Luftfeuchtigkeit, wie zum Beispiel Bad und Küche. Noch vorteilhafter ist hier eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

  • Rechnen Sie inklusive Einbau mit rund 2.000 bis 5.000 Euro pro Gerät, abhängig vom Gerätetyp und dem baulichen Aufwand. Details dazu finden Sie im Abschnitt „Was kostet eine dezentrale Lüftungsanlage?" weiter oben.

  • Ein Fachbetrieb bringt das Gerät an einer Außenwand des gewünschten Raums an, bohrt dafür eine Kernbohrung von rund 18 Zentimetern Durchmesser und schließt das Gerät an die Stromversorgung an. Ist an dieser Stelle kein Platz für einen Wanddurchbruch, kann die Installation auch über eine Dachdurchführung oder als Deckeneinbau erfolgen.

  • Eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Bypassfunktion kann in Sommernächten dazu beitragen, dass sich Ihre Räume wieder etwas abkühlen. Für größere Kühlleistungen bietet sich die Kombination aus Lüftung und Wärmepumpe mit Kühlfunktion an.

  • Ein typischer Lüfter kommt mit einer Öffnung in der Außenwand von 18 Zentimetern aus. Für eine so kleine Öffnung findet sich in der Regel immer ein passender Platz. Sollte dies gar nicht möglich sein, kann der Einbau auch über eine Dachdurchführung oder als Deckeneinbau erfolgen.

  • Ja, auch im Neubau ist eine dezentrale Lösung möglich, etwa mit der Push-Pull-Serie FWL-PushPull. Beachten Sie dabei, dass Sie nach DIN 1946-6 ohnehin ein Lüftungskonzept erstellen müssen, das die geeignete Lüftungslösung für Ihr Bauvorhaben festlegt.

Fazit: Die richtige dezentrale Lüftung für Ihr Zuhause finden

Eine dezentrale Lüftungsanlage bringt frische Luft dorthin, wo Sie sie am meisten brauchen, und lässt sich dabei unkompliziert nachrüsten. Für einzelne, auch größere Räume eignet sich ein Permanentlüfter wie die WOLF CWL-D-70, während sich die Push-Pull-Serie FWL-PushPull anbietet, sobald Sie mehrere Räume oder ein ganzes Haus ausstatten möchten. Klären Sie vor der Entscheidung, ob für Ihr Bauvorhaben ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erforderlich ist, und sichern Sie sich die BAFA-Förderung, indem Sie Ihren Antrag vor der Beauftragung eines Fachbetriebs stellen.

 

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