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Solarthermie verstehen

Kostenlose Wärme für Warmwasser und Beheizung

Solarthermie nutzt die kostenlose Energie der Sonne zum Heizen und zur Warmwasserbereitung - und ist dadurch besonders umweltfreundlich und effizient. Lesen Sie hier, welche Vorteile die Solarthermie mit sich bringt, wie sie funktioniert und welche Produktlösungen es gibt. 

Mit der Kraft der Sonne solar heizen

Knapp 2,5 Millionen Haushalte setzen bereits auf eine Solarheizung. Sie wird eingesetzt als Unterstützung für einen anderen Hauptwärmeerzeuger: meist ist das ein auf Verbennung basierendes Gerät wie eine Gas-, Öl- oder Holzheizung. Dank der ergänzenden Solarthermie muss dieses Gerät weniger arbeiten. Somit schont Solarthermie die Umwelt und spart Heizkosten. 

01. Vorteile der Solarthermie im Überblick

Mit einer Solarthermieanlage können Sie nichts falsch machen, sehen Sie selbst: 

WOLF Solarthermie

Effizient heizen, Geld sparen

Heizkosten reduzieren

Moderne Solarthermieanlagen sind extrem effizient: sie stellen aus einem Teil Strom hundert Teile Wärme für die Heizung des Hauses bereit.

Denn sie benötigen nur wenig Strom für die Solarkreispumpe. Dadurch können Sie Ihre Heizkosten erheblich reduzieren, wenn Sie solar heizen. Mehr lesen

Attraktive Förderung

Erneuerbare Energien wie Solarthermie unterstützt der Staat mit einem attraktiven Zuschuss. So können Sie zusätzlich einen großen Teil Ihrer Investitionskosten sparen.

Solar

Schützt die Umwelt

Umweltfreundliche Wärme

Die Solarheizung ist eines der umweltfreundlichsten Heizsysteme. Sie stößt keinerlei CO₂ oder andere klimaschädliche Gase aus. 

Mit Ökostrom CO₂-neutral heizen

Wenn Sie die Solarthermieanlage mit Ökostrom betreiben, heizen Sie sogar komplett CO₂-neutral. Genau gesehen vermeidet eine Solarthermieanlage jährlich sogar etwa 450 Kilo CO₂-Emissionen.

Mann mit Gitarre

Einfach praktisch

Leichte Installation

Die Installation einer Solarthermieanlage ist sehr einfach. Um den Transport und die Lagerung von Brennstoffen im Haus müssen Sie sich bei einer Solarheizung nicht kümmern.

Geringer Aufwand

Darüber hinaus profitieren Sie von einem geringen Wartungsaufwand und der Langlebigkeit der Anlage.

02. So funktioniert der Solarkollektor als Wärmeerzeuger

Das Grundprinzip von Solarthermie ist sehr einfach. Solarkollektoren auf dem Dach wandeln die Sonneneinstrahlung in Wärme um. Davon gibt es zwei Arten: Flachkollektoren und Vakuum-Röhrenkollektoren:

 

  • Ein Flachkollektor wandelt die Sonnenenergie über eine dünne Blechplatte mit aufgeschweißten Röhrchen im Inneren um. Das Blech heizt sich durch das Sonnenlicht auf. Eine spezielle Beschichtung sorgt dafür, dass dabei rund 95% der Sonnenenergie in Wärme umgewandelt wird.

  • Etwas anders aufgebaut ist ein Vakuum-Röhrenkollektor. Aber auch diese Hightech-Lösung nutzt eine hocheffiziente Beschichtung. 

 

Unabhängig vom Kollektortyp fließt die gewonnene Wärme über eine Rohrleitung in einen Wärmespeicher, um von dort aus Ihre Heizung oder Warmwasserversorgung zu beliefern. Im Solarkreis befindet sich eine Frostschutzlösung, damit die Solarthermieanlage im Winter nicht einfriert.

03. Kollektoren von WOLF

Um Solarthermie zu nutzen, benötigen Sie die passenden Solarkollektoren. Mit Röhren- und Flachkollektoren von WOLF holen Sie das Maximum aus der verfügbaren Sonnenergie heraus.

WOLF Flachkollektoren F3-1 und CFK-1

Flachkollektoren

Die Flachkollektoren TopSon F3-1 und CFK-1 von WOLF versorgen Sie über viele Jahre hinweg mit kostenloser Sonnenenergie!

WOLF Röhrenkollektor CRK

Röhrenkollektoren

Der Vakuumröhrenkollektor CRK-12 von WOLF erzielt über das gesamte Jahr hinweg einen besonders hohen Solarertrag. Das ist absolut klimafreundlich, denn Solarenergie verursacht keinerlei Kohlendioxid-Emissionen. 

Förderung

Weitere Details zu möglichen Förderungen verrät Ihnen unser Förderkompass.

Solarthermie zur Warmwasserbereitung

Einfache Solaranlagen stellen die Sonnenenergie nur für Warmwasser bereit. Dafür reichen je nach Personenzahl im Haushalt 3,5 bis 8 m2 Sonnenkollektorfläche aus. Zusätzlich ist bei Solarthermie immer ein Speicher sinnvoll. Nur so können Sie die Energie auch in Phasen ohne Sonnenschein effizient nutzen. In dem Wärmespeicher der Solaranlage befindet sich in diesem Fall das Wasser zur Warmwasserbereitung. 

 

Mit einer solchen Anlage sparen Sie bis zu 70% Ihrer Energie für die Warmwasserbereitung ein. Im Sommer reicht die Solarwärme meistens aus und der Heizkessel steht oft still. Wenn die Sonneneinstrahlung ab Herbst weniger wird, springt der Heizkessel verstärkt ein.

 

Übrigens: Besonders hoch fällt Ihre Einsparung aus, wenn Sie auch die Waschmaschine und den Geschirrspüler an die solare Warmwasserversorgung anschließen.

Solarthermie für Heizung und Warmwasser

Sie möchten mit Solarthermie nicht nur Warmwasser erzeugen, sondern auch heizen? Kein Problem. Eine derartige Solaranlage mit Heizungsunterstützung benötigt in der Regel eine größere Kollektorfläche. Denn nur so kann die Anlage in Jahreszeiten mit weniger Sonneneinstrahlung und größerem Heizbedarf noch genügend Solarenergie einfangen.

 

Solarthermieanlagen für Heizung und Warmwasser benötigen im Unterschied zur reinen Warmwasser-Solaranlage einen Kombi-Pufferspeicher. Alternativ können Sie sich neben dem Trinkwasserspeicher einen separaten Pufferspeicher, der Heizungswasser enthält, anschaffen. Damit auch diese Anlage die Sonnenenergie für das Warmwasser bereitstellen kann, überträgt beim Zapfen ein Wärmetauscher die Solarwärme auf das Trinkwasser.

04. Für welches Haus eignet sich die Solarheizung?

Sie können die Solarheizung in fast jedem Haus nutzen. Dabei sollten Sie jedoch wichtige Details beachten.

Im besten Fall ist die Dachfläche möglichst nach Süden ausgerichtet und weist eine Neigung von 30 bis 70° auf.

Bei Flachdächern sind Aufständerungen der Sonnenkollektoren möglich. Die Ausrichtung der Kollektoren nach Süden gelingt gerade hier problemlos. Je steiler das Dach ist, desto besser kann die Solaranlage die flachstehende Wintersonne einfangen und als Heizungsunterstützung ihren Dienst leisten. Über das gesamte Jahr gesehen ist eine Neigung von circa 40° optimal.

Als Alternative bietet sich auch die Montage der Sonnenkollektoren an der Fassade an. Wenn allerdings Dach und Fassade im Schatten anderer Gebäude oder von hohen Bäumen liegen, ist Solarthermie nicht sinnvoll.

Bei älteren Gebäuden sollten Sie den Denkmalschutz prüfen. Dieser kann Ihnen in einigen Bundesländern einen Strich durch die Rechnung machen. Berücksichtigen Sie zudem den eventuell notwendigen Umbau für die Anbringung der Kollektoren.

Neubauten eignen sich gut für Solarheizungen. Hier werden auch Wärmepumpen, mit denen Sie ganzjährig heizen können, immer beliebter.

05. Ihre Kombinationsmöglichkeiten

Da die Sonne im Winter nur wenig Energie liefert, ist die Solarheizung in der Regel mit einem weiteren Wärmeerzeuger zu einer Hybridheizung gekoppelt. Die Sonnenenergie hat Vorrang. Nur wenn die Sonne nicht scheint, springt der zweite Wärmeerzeuger ein. Prinzipiell eignet sich jede Art der Heizung für die Kombination mit Solarthermie. Besonders gut gelingt die Zusammenarbeit, wenn das Heizsystem mit geringen Temperaturen auskommt.

Dann arbeiten die Solarkollektoren am effizientesten. Daher passt die Solarheizung perfekt zu einem Gas-Brennwertgerät, das auch bei geringen Temperaturen für Effizienz beim Heizen sorgt. Wärmepumpen sind ebenfalls ein hervorragender Partner für die Solarheizung. Auch sie arbeiten besonders effizient, wenn die Vorlauftemperatur im Heizkreis niedrig ist.

CHA-Monoblock

Die CHA-Monoblock Wärmepumpe ist unsere beliebteste Wärmepumpe. Sie ist hocheffizient und fügt sich nahtlos in das Designkonzept Ihres Eigenheims ein.

Mit dem Wärmepumpencenter CHC-Monoblock erhalten Sie alles aus einer Hand. 

CGB-2 Familie

Die Gas-Brennwertgeräte der CGB-2 von WOLF umfassen das gesamte Spektrum der Gas-Brennwerttechnik: von der reinen Gasheizung über die Kombitherme bis hin zu Modellen mit integriertem Warmwasserspeicher.

06. Solar heizen lohnt sich

Die Investition in Solarthermie lohnt sich in den meisten Fällen. Bei einer technisch korrekt installierten Solarheizung halten die Kollektoren und der Wärmespeicher über Jahrzehnte. Durch die Einsparung an Heizkosten kann sich die Solarthermie schnell amortisieren.

 

Dank der lukrativen Förderung geht das zurzeit besonders schnell. Bei kleinen Warmwasser-Solaranlagen ist die Amortisationszeit zwar etwas kürzer, aber dafür spart Solarthermie mit Heizungsunterstützung über die Gesamtlebensdauer mehr Geld ein. So oder so: Es gibt viele Möglichkeiten für viele Bedürfnisse. 

Häufig gestellte Fragen zur Solarthermie

  • Was ist der Unterschied zwischen Solarthermie und Photovoltaik?

    Solarthermieanlagen und Photovoltaikanlagen nutzen die Sonne als Energiequelle unterschiedlich: Solarthermie erzeugt Wärme, Photovoltaik Strom. Eine Solarthermieanlage dient in der Regel der Warmwasserbereitung und gegebenenfalls zusätzlich der Heizungsunterstützung. Den von der Photovoltaikanlage produzierten Strom können Sie im eigenen Haushalt einsetzen oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

  • Wie effektiv ist Solarthermie im Winter?

    Die Sonnenkollektoren wandeln das Sonnenlicht im Winter genauso effizient in Wärme um wie im Sommer. Da die Sonneneinstrahlung im Sommer aber sieben bis achtmal intensiver ist, ernten die Kollektoren im Winter entsprechend weniger Solarwärme. Obwohl die Leistung von Solarthermie in der kalten Jahreszeit nicht zum Heizen ausreicht, ist sie zur Unterstützung der Heizung und Warmwasserbereitung vor allem in den Übergangszeiten sinnvoll.

     

  • Benötige ich für die Solarheizung eine Baugenehmigung?

    In den meisten Fällen können Sie Ihre Solarheizung ohne Baugenehmigung installieren. Eine Ausnahme besteht bei denkmalgeschützten Gebäuden. Auch die Aufständerung auf geneigten Dächern (nicht bei Flachdächern) ist genehmigungspflichtig.

  • Wie viel Fläche benötigt die Solarthermieanlage?

    Die Größe Ihrer Solarheizung hängt unter anderem davon ab, wie groß der Anteil der Sonnenenergie an Ihrer Wärmeversorgung sein soll. Anlagen mit wenig Kollektorfläche sparen für das Heizen und Warmwasser zwischen 20 und 30% der Heizkosten ein.

    Zudem spielt die Dämmung eine große Rolle. Mit 20 m2 Sonnenkollektorfläche kann die Solarheizung bei einem gut gedämmten Gebäude bereits einen Großteil der benötigten Wärme mit Sonnenenergie abdecken. In den wärmeren Sommermonaten kann der Warmwasserbedarf bis zu 100% von der Solarthermieanlage gedeckt werden. Zu beachten ist, dass Sie für größere Kollektorflächen mehr Platz für den Wärmespeicher benötigen.

    Auch heute gibt es schon Häuser, die ihre Wärme mit entsprechend großen Solarkollektorflächen und Speichern komplett aus Sonnenenergie gewinnen. Diese Solarheizung bietet sich aber eher im Neubau an, da die notwendigen Umbaumaßnahmen im Bestand sehr umfangreich und teuer wären.

Unsere Empfehlung - der Röhrenkollektor CRK

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