Modernisierung: Von Öl auf Gas und Solarthermie
Neue Hybridlösung im Einfamilienhaus
- Manfred und Luise wohnen in einem großen Einfamilienhaus aus den 90er-Jahren mit 200 m2 Wohnfläche, einer niedrigen Wärmedämmung und einer in die Jahre gekommenen Heizung.Rahmenbedingungen
- Das Paar möchte die alte Ölheizung gegen eine effizientere, umweltfreundlichere Lösung austauschen. Eine umfassende Sanierung mit neuer Dämmung und einem Heizkörpertausch kommt jedoch nicht infrage. Zudem fehlt ein Gasanschluss am Haus.Herausforderungen
Überblick: Modernisierung von Öl auf Gas-Hybrid mit Solarthermie
Gas-Brennwerttherme: WOLF CGB-2 – mit 93% Effizienz, H2-ready und kompakter Wandmontage
Solarthermie: WOLF Flachkollektoren F3-1 – kostenlose Sonnenwärme für Heizung und Warmwasser
Hygienespeicher: WOLF BSH – Schichtenspeicher mit hygienischer Durchfluss-Warmwasserbereitung
Wärmepumpe (Zukunftsoption): WOLF CHA-Monoblock 07 – ermöglicht späteren Umstieg ohne Verlust der Investitionen in Solarthermie und Speicher
Im älteren Haus effizienter und umweltfreundlicher heizen
Manfred und Luise sind Ende 50 und bewohnen ein relativ großes Einfamilienhaus mit 200 m2 aus den 1990er-Jahren. Das Gebäude ist in einem guten Zustand, allerdings muss das Paar die alte Ölheizung austauschen. Diese Gelegenheit möchten sie nutzen, um nachhaltiger und energiesparender zu heizen. Sie wollen dafür aber nicht das ganze Haus aufwendig sanieren.
Welche Heizung passt zum Bestandsbau ohne Komplettsanierung?
Manfred und Luise überlegen, wie sie ihre Umweltbilanz steigern können. Eine umfassende energetische Sanierung mit verbesserter Wärmedämmung würde den Heizwärmebedarf deutlich senken. Allerdings möchte das Paar das Haus schrittweise modernisieren.
Sie überlegen daher, mit Gas zu heizen, es fehlt aber ein Gasanschluss am Haus. Eine Wärmepumpe wäre langfristig die zukunftssicherste Lösung. Doch zunächst soll die Gas-Hybridlösung der erste Schritt der Modernisierung sein.
Würde auf das Thema schrittweise Modernisierung als Grund eingehen. Weil Heizkörpertausch oder Dämmung sind ja mittlerweile keine Argumente mehr, die gegen eine WP sprechen.
Gas-Hybrid als Übergangslösung, Wärmepumpe für später
Von ihrem Heizungsbauer erfahren Manfred und Luise, dass sie mit einem Flüssiggastank auch ohne Gasanschluss heizen können. Als Übergangslösung entscheiden sie sich für die Kombination aus Gas-Brennwerttherme und Solarthermie mit Blick auf eine spätere Wärmepumpe.
Gas-Brennwerttherme als Übergangslösung
Gas-Brennwertthermen sind die derzeit effizienteste Form fossiler Heizungen. Für Manfred und Luise ist das ein praktikabler Zwischenschritt, bis eine umfassende Sanierung inklusive Wärmepumpe möglich wird. Denn alte Ölheizungen haben aufgrund hoher Schadstoffemissionen keine Zukunft, das zeigen auch die gesetzlichen Austauschpflichten und Einbauverbote.
Die Brennwerttechnik nutzt die Abgaswärme und erreicht dadurch einen hohen Wirkungsgrad. Zudem lassen sich einige moderne Modelle mit umweltschonendem Biogas betreiben. Der Flüssiggastank wird unterirdisch im Garten installiert. Dafür entfällt der bisherige Öltank im Haus, was dort Platz schafft.
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Solarthermie unterstützt die Heizung
Die Solarthermieanlage nutzt kostenlose Sonnenwärme und reduziert den Gasverbrauch deutlich. Je höher der Anteil der Solarenergie an der Wärmeerzeugung, desto seltener springt die Gastherme an.
Für die reine Warmwasserbereitung würden bereits 4 m² Kollektorfläche ausreichen. Da die Anlage auch die Heizung unterstützen soll, installieren Manfred und Luise eine größere Fläche. Die Flachkollektoren haben dabei ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie belegen nur einen Teil der Dachfläche und lassen so Spielraum für eine spätere Photovoltaikanlage.
Hygienespeicher für sauberes Warmwasser
Die Kopplung von Gastherme und Solarthermie erfolgt über einen Hygienespeicher. Dieser bevorratet die Wärme aus beiden Quellen und erwärmt das Warmwasser im Durchfluss erst bei Bedarf, ohne Vorratshaltung. Das verhindert Legionellenbildung und sorgt für hygienisch einwandfreies Warmwasser bei gleichzeitiger Heizungsunterstützung.
Wärmepumpe als langfristige Lösung
Die Gas-Hybridlösung bereitet den späteren Umstieg auf eine Wärmepumpe optimal vor. Wenn das Paar in einigen Jahren zur vollständig regenerativen Heizung wechseln möchte, können sie die bestehende Solarthermieanlage und den Hygienespeicher weiter nutzen und lediglich die Gastherme gegen eine Wärmepumpe austauschen.
Der Vorteil: Die Wärmepumpe arbeitet komplett ohne fossile Brennstoffe, wird staatlich gefördert und die bereits getätigten Investitionen in Solarthermie und Speicher gehen nicht verloren. Bis dahin profitieren Manfred und Luise von der effizienten Brennwerttechnik und der Unterstützung durch Solarenergie.
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Darum ist diese Kombination optimal
Manfred und Luise haben bewiesen, dass sich die Heizungsanlage auch bei ungünstigen baulichen Verhältnissen auf einen modernen und energieeffizienten Stand bringen lässt.
Schon der Einsatz einer modernen Gas-Brennwerttherme und die Kopplung mit Solarwärme bringen signifikante Verbesserungen beim Energieverbrauch und bei den Heizkosten. Der große Vorteil: Die Solarthermie und den Hygienespeicher können sie beim späteren Umstieg auf eine Wärmepumpe weiter nutzen – nur die Gastherme wird ersetzt. So entsteht eine vollständig regenerative Heizung, ohne dass Investitionen verloren gehen.