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Ölheizung ersetzen

& was es dabei zu beachten gilt

Das sollten Sie bedenken

Haben Sie auch noch eine alte Ölheizung im Keller, die 20 Jahre oder sogar älter ist? Dann können Sie viel Geld sparen, wenn Sie diese Ölheizung ersetzen. Der Grund ist einfach: Alte Heizkessel sind nicht so effektiv wie neue Anlagen. Ölheizungen haben darüber hinaus zwei wesentliche Nachteile: Zum einen schwankt der Preis von Öl beträchtlich, sodass Sie die Kosten nie wirklich kalkulieren können.

 

Zum Zweiten ist das Verbrennen von Heizöl besonders umweltschädlich, weshalb die Regierung attraktive Förderungen von bis zu 45% zur Verfügung stellt, wenn diese ersetzen. Die Investition, eine Ölheizung zu ersetzen, muss demnach nicht einmal hohe Kosten mit sich bringen.

Förderung

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Warum Sie jetzt ihre Ölheizung ersetzen sollten

Bei einer Ölheizung sollten Sie mit dem Austausch nicht warten, bis die Heizung defekt ist. Oft passiert dies mitten im Winter, wenn eine schnelle Lösung kaum umsetzbar ist. Es ist wesentlich sinnvoller und angenehmer, das Heizsystem im Sommer auszutauschen.

 

Dann können Sie in Ruhe die verschiedenen Möglichkeiten gegeneinander abwägen, Angebote einholen und die Arbeiten ausführen lassen. Natürlich können Sie einfach den alten Heizkessel gegen einen Brennwertkessel austauschen lassen. Damit werden Sie langfristig Geld sparen, weil eine Brennwertheizung effektiver arbeitet als Ihr altes System.

 

Dieser Austausch geht zudem relativ schnell, weil der vorhandene Öltank, die Leitungen und die Heizkörper weiter genutzt werden können. Trotzdem ist es nicht unbedingt die optimale Lösung, da der CO2-Ausstoß nach wie vor höher ist, als bei anderen Geräten.

Mit diesen Alternativen können Sie die Ölheizung ersetzen

  • Wärmepumpe

    Wärmepumpen haben den großen Vorteil, dass sie die in der Umwelt vorhandene Wärme nutzen. Das ist umweltfreundlich und der „Brennstoff“ steht kostenlos zur Verfügung. Es gibt drei Arten von Wärmepumpen:

     

    • Luft/Wasser-Wärmepumpe: Sie verwendet die Wärme der Umgebungsluft.
    • Sole/Wasser-Wärmepumpe: Diese Wärmepumpe arbeitet mit der Wärme des Erdreichs.
    • Wasser/Wasser-Wärmepumpe: Sie bezieht die Wärme aus dem Grundwasser.

     

    Wärmepumpen arbeiten mit geringen Vorlauftemperaturen. Als alleinige Heizung sind sie daher in der Regel nur für gut gedämmte Häuser (Neubau) geeignet. Es ist auch sinnvoll, sie mit Flächenheizungen und Fußbodenheizungen zu kombinieren, weil diese mit geringeren Temperaturen arbeiten können.

    In Altbauten werden Wärmepumpen daher meist nur im Rahmen von Hybridheizung verwendet. Hybridheizungen sind die Kombination mehrerer verschiedener Heizsysteme. Stößt die Wärmepumpe also an ihre Grenzen, springt beispielsweise eine Gasheizung ein.

    Luft/Wasser-Wärmepumpe

    CHA-MONOBLOCK

    Ob im Garten, auf der Terrasse oder an der Hauswand, die WOLF CHA-Monoblock Wärmepumpe ist auffällig unauffällig und fügt sich nahtlos in das Designkonzept Ihres Eigenheims ein - und überzeugt mit einem COP-Wert von 4,65.

    WOLF Wärmepumpe CHA
  • Gas-Brennwertheizung

    Eine moderne Gasheizung mit Brennwerttechnik ist oft eine gute Alternative zur Ölheizung. Der Gaspreis schwankt zum einen weniger als beim Öl. Die Heizkosten sinken also und sind besser planbar. Zum anderen ist das Verbrennen von Gas umweltfreundlicher als das Verbrennen von Heizöl.

    Ist der Anschluss an ein örtliches Gasnetz möglich, fällt sogar der große Tank weg und Sie haben mehr Platz im Keller.

     

    Gibt es kein Gasnetz in Ihrer Gegend, können Sie auf Flüssiggas ausweichen. Dann benötigen Sie aber wieder einen Tank und müssen größere Mengen Flüssiggas auf Vorrat kaufen – ähnlich wie beim Öl.

  • Solarthermie

    Vereinfacht ausgedrückt wird bei der Solarthermie mithilfe der Sonnenstrahlung warmes Wasser produziert, welches in den Heizkreislauf eingeleitet wird. Reicht die Energie der Sonne einmal nicht aus, springt ein weiterer Wärmeerzeuger ein, weshalb diese Art der Heizung in den meisten Fällen beispielsweise mit Gas kombiniert wird.

  • Ölheizung ergänzen

    Wenn Ihre Ölheizung noch nicht alt ist, kann sie gut als Teil einer Hybridheizung Einsatz finden. So können Solarthermie oder Wärmepumpe die Heizlast gemeinsam übernehmen. Den Rest der Heizlast stellt dann die Ölheizung zur Verfügung. Damit haben Sie die Sicherheit, ständig genügend Heizleistung verfügbar zu haben. Gleichzeitig sparen Sie durch das eingesparte Heizöl Geld und schonen die Umwelt.

Maximaler Überblick dank kompetenter Beratung

Da es bei der Vielzahl an Möglichkeiten und Förderprogrammen nicht immer leicht ist, den Überblick zu behalten, können Sie sich gern an die Experten von WOLF wenden – kostenlos und unverbindlich. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen und lassen Sie sich umfassend beraten!

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