Ja, R290 ist die Kältemittelbezeichnung für Propan, einen in der Natur vorkommenden Kohlenwasserstoff mit einem GWP-Wert von nur 3.
Kältemittel in der Wärmepumpe
Welches ist zukunftssicher?
2025 verkauften Hersteller in Deutschland lautBundesverband Wärmepumpe rund 299.000 Wärmepumpen: ein Plus von 55% gegenüber dem Vorjahr. Damit fällt die Wahl heute bei fast jeder zweiten neu verkauften Heizung in Deutschland auf eine Wärmepumpe. Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist auch die Entwicklung bei den verwendeten Kältemitteln. Welche Rolle das Kältemittel in Ihrer Wärmepumpe spielt und welche Arten es gibt, erklären wir in diesem Artikel.
Kältemittel in der Wärmepumpe: Das Wichtigste in Kürze
Moderne Wärmepumpen setzen zunehmend auf natürliche Kältemittel wie Propan (R290), die ein extrem niedriges Treibhauspotenzial besitzen.
Synthetische Kältemittel mit hohem GWP-Wert verschwinden durch die novellierte EU-F-Gas-Verordnung bis 2030 fast vollständig vom Markt.
Für eine Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel erhalten Sie über das KfW-Programm 458 einen zusätzlichen Effizienzbonus von 5%.
Wärmepumpen mit dem brennbaren Kältemittel R290 stellen Fachbetriebe grundsätzlich im Freien auf.
Ein Komplettaustausch des Kältemittels ist für Eigentümer in der Regel nicht erforderlich, da moderne Anlagen werkseitig dicht verschlossen sind.
Eine jährliche Dichtheitsprüfung schreibt der Gesetzgeber erst ab einer Kältemittelmenge vor, die typische Einfamilienhaus-Wärmepumpen meist nicht erreichen.
Was ist ein Kältemittel und wie arbeitet es in der Wärmepumpe?
Ein Kältemittel ist eine Flüssigkeit oder ein Gas, das Wärme besonders gut überträgt: Bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck nimmt es Wärme auf, bei höherer Temperatur und höherem Druck gibt es sie wieder ab. Dabei ändert das Kältemittel laufend seinen Aggregatzustand und wechselt zwischen flüssig und gasförmig. Der Ablauf: Das flüssige Kältemittel nimmt zunächst die Wärme aus der Umwelt auf und verdampft – auch bei geringen Temperaturen. Anschließend wird das Gas im Kompressor zusammengedrückt, wodurch seine Temperatur nochmal deutlich steigt. Über einen Wärmetauscher gibt es diese Wärme an das Heizsystem ab. Danach kühlt das Kältemittel wieder ab, wird flüssig und der Prozess beginnt erneut.
Im Alltag verwenden viele die Begriffe Kältemittel und Kühlmittel synonym. Technisch betrachtet stimmt das nicht: Eine Wärmepumpe funktioniert ausschließlich mit einem Kältemittel, ein einfaches Kühlmittel reicht dafür nicht aus.
Das unterscheidet beide Stoffe:
- Ein Kältemittel transportiert Wärme auch dann ab, wenn die Umgebungstemperatur höher liegt als die Temperatur des zu kühlenden Gegenstands, etwa in einem Kühlschrank.
- Ein Kühlmittel transportiert Wärme nur dann von einem Gegenstand weg, wenn die Umgebung kälter ist. Das im Automotor erhitzte Kühlmittel gibt seine Wärme zum Beispiel an die kühlere Außenluft ab.
Welche Kältemittel-Arten kommen in Wärmepumpen zum Einsatz?
Wärmepumpen arbeiten entweder mit synthetischen Kältemitteln (F-Gasen) oder mit natürlichen Kältemitteln. Beide Gruppen erfüllen grundsätzlich dieselben physikalischen Voraussetzungen:
- Sie weisen einen niedrigen Siedepunkt auf.
- Sie sind chemisch äußerst stabil aufgebaut.
- Zur Verflüssigung benötigen sie nur einen geringen Druck.
- Sie weisen eine hohe Leistungszahl auf.
- Sie haben ein geringes Dampfvolumen.
Die Bezeichnungen von Kältemitteln beginnen grundsätzlich mit dem Buchstaben „R“, der sich vom englischen Begriff „Refrigerant“ für Kältemittel ableitet. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Kältemittel-Arten und ihren aktuellen Status:
Kältemittel-Art | Beispiele | Status |
natürliche Kältemittel | Propan (R290), CO₂ (R744), Ammoniak (R717) | zugelassen, gilt als Zukunftstechnologie |
HFKW (teilfluorierte Kohlenwasserstoffe) | R32, R410A | aktuell zugelassen, Mengen werden schrittweise reduziert |
HFO (Fluor-Olefine) | R1234yf, R1234ze | zugelassen, sehr niedriger GWP-Wert |
FCKW / HFCKW | R12, R22 | vollständig verboten (Ozonschicht-Schutz, EU-Verordnung 1005/2009) |
Anders als häufig angenommen, ist R134a kein typisches Wärmepumpen-Kältemittel. Es kommt vor allem in Autoklimaanlagen zum Einsatz. In Wärmepumpen für Wohngebäude dominieren stattdessen HFKW-Kältemittel wie R32 und zunehmend das natürliche Kältemittel R290. Ältere Anlagenbestände laufen häufig noch mit R410A.
Neben Propan zählen auch CO₂ (R744) und Ammoniak (R717) zu den natürlichen Kältemitteln. Beide spielen im Einfamilienhaus aktuell eine untergeordnete Rolle:
CO₂-Wärmepumpen benötigen einen deutlich höheren Betriebsdruck und damit aufwendigere Technik, Ammoniak gilt als giftig und kommt deshalb vor allem in größeren Gewerbeanlagen zum Einsatz. Für private Luft/Wasser-Wärmepumpen hat sich R290 deshalb als praxistauglichste natürliche Alternative durchgesetzt.
Der GWP-Wert (Global Warming Potential) beschreibt, wie klimaschädlich ein Kältemittel im Vergleich zu CO₂ ist. Ein normalerweise luftdicht abgeschlossener Kältekreis muss über die gesamte Lebensdauer einer Heizungsanlage nicht geöffnet werden. Entweicht ein synthetisches Kältemittel dennoch, etwa durch ein Leck oder bei der Entsorgung einer Altanlage, wirkt es um ein Vielfaches klimaschädlicher als die gleiche Menge CO₂. Deshalb lohnt sich beim Kauf ein Blick auf den GWP-Wert.
Das Ozone Depletion Potential (ODP, deutsch: Ozonabbaupotenzial) ist eine weitere wichtige Kennzahl, um die Umweltverträglichkeit von Kennzahlen zu bewerten. Es gibt an, wie schädlich ein Stoff für die Ozonschicht ist. Die gängigen Kältemittel haben in der Regel ein Ozonabbaupotenzial von 0 und damit keine negativen Auswirkungen auf die Ozonschicht.
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Natürliches oder synthetisches Kältemittel: Was eignet sich besser für Ihre Wärmepumpe?
Ein natürliches Kältemittel wie R290 eignet sich für die meisten Wärmepumpen, weil es ein extrem niedriges Treibhauspotenzial hat und förderrechtlich einen zusätzlichen Bonus bringt.
Die folgende Tabelle vergleicht die beiden derzeit gängigsten Optionen:
Merkmal | R290 (Propan, natürlich) | R32 (synthetisch) |
GWP-Wert | 3 | 675 |
Brennbarkeit | brennbar (Sicherheitsklasse A3) | schwer entflammbar (Sicherheitsklasse A2L) |
Aufstellung | Außenaufstellung vorgeschrieben | Außen- oder Innenaufstellung möglich |
KfW-Effizienzbonus | +5% | kein Bonus |
Zukunftssicherheit | von künftigen F-Gas-Verboten nicht betroffen | ab 2027 in kleinen Neugeräten eingeschränkt |
Legen Sie Wert auf eine langfristig zukunftssichere Investition, profitieren Sie von R290: Das Kältemittel ist von kommenden Verschärfungen der F-Gas-Verordnung nicht betroffen und sichert zusätzlich den Effizienzbonus der KfW-Förderung 458. Das HFKW-Kältemittel R32 punktet dagegen bei der Flexibilität, da es, anders als R290, auch in geschlossenen Innenräumen verbaut werden darf.
Förderung
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Ein verbreitetes Vorurteil lautet, natürliche Kältemittel würden bei der Effizienz Abstriche erfordern. Das CHA-Monoblock-Beispiel von WOLF zeigt das Gegenteil: Die Wärmepumpe arbeitet bereits ab Vorlauftemperaturen von rund 30 °C effizient und liefert bei Bedarf zuverlässig auch die 55 bis 65 °C, die klassische Heizkörper in Bestandsgebäuden benötigen. Das Kältemittel R290 schränkt die Leistungsfähigkeit also nicht ein, sondern bringt auch noch einige Vorteile mit sich. Neben der umweltschonenden Eigenschaften kommt R290 verglichen mit anderen Kältemitteln mit einem sehr niedrigen Betriebsdruck aus. Das wirkt sich positiv auf die Lebensdauer des Geräts aus.
Welche Kältemittel sind in Wärmepumpen verboten und welche werden es bald sein?
Vollständig verboten sind in der EU bereits seit Jahren FCKW und HFCKW (etwa R12 und R22), da sie die Ozonschicht schädigen. Für die übrigen synthetischen Kältemittel gilt seit dem 11. März 2024 die novellierteF-Gas-Verordnung (EU) 2024/573, die den Einsatz fluorierter Kältemittel in mehreren Schritten weiter einschränkt:
- Die in der EU insgesamt verkaufte Menge an fluorierten Kältemitteln soll bis 2030 um rund 95% gegenüber dem Ausgangswert von 2015 sinken; deutlich stärker als im ursprünglichen Phase-down-Plan vorgesehen.
- Seit dem 1. Januar 2026 ist bei der Wartung und Reparatur von Wärmepumpen und Klimaanlagen die Verwendung von neuem Kältemittel mit einem GWP-Wert ab 2.500 verboten Gängige Wärmepumpen-Kältemittel wie R410A (GWP 2.088) liegen unterhalb dieser Schwelle und sind davon nicht betroffen.
- Ab 2027 dürfen neue Monoblock-Wärmepumpen bis 12 Kilowatt (kW) Heizleistung nur noch Kältemittel mit einem GWP-Wert von maximal 150 enthalten. R32 (GWP 675) und R410A erfüllen diese Vorgabe nicht. Betroffen sind also künftige Neugeräte, nicht bereits installierte Anlagen.
- Nach aktuellem Stand der Verordnung dürfen kleine Monoblock-Wärmepumpen ab 2032 in der Regel überhaupt keine fluorierten Kältemittel mehr enthalten.
- Zusätzlich diskutiert die EU ein weitergehendes PFAS-Verbot, das auch fluorierte Kältemittel betreffen würde.
Wo darf eine Wärmepumpe mit dem Kältemittel R290 aufgestellt werden?
R290-Wärmepumpen stellen Fachbetriebe grundsätzlich im Freien auf. Der Grund liegt in der Brennbarkeit des Kältemittels: Propan zählt zur Sicherheitsklasse A3 und ist bei größeren Austrittsmengen potenziell explosiv. Eine Innenaufstellung wäre technisch zwar in engen Grenzen denkbar, würde aber strenge Vorgaben zur maximalen Füllmenge je Raumvolumen nach EN 378 voraussetzen.
WOLF lässt seine Luft/Wasser-Wärmepumpen mit R290 deshalb herstellerseitig nicht für die Aufstellung in Innenräumen wie Keller, Dachboden, Hauswirtschaftsraum oder Garage zu. Bei der CHA-Monoblock ist dies ohnehin Teil der Bauweise: Die kompakte Außeneinheit enthält den vollständigen Kältekreislauf und wird grundsätzlich im Freien installiert, während eine kleine Inneneinheit lediglich die hydraulische Anbindung an Ihr Heizsystem übernimmt. WOLF konzipiert seine Wärmepumpen mit dem Kältemittel R290 nach höchsten Sicherheitsstandards und hält die strengen gesetzlichen Vorschriften für brennbare Kältemittel ein. Außerdem prüft WOLF jedes Gerät werkseitig auf Dichtigkeit, sodass von einer fachgerecht installierten Propan-Wärmepumpe keine Gefahr ausgeht.
Genauere Hinweise zur korrekten Platzierung, etwa zu Mindestabständen und Schallschutz, finden Sie imFachartikel zur CHA-Aufstellung.
Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen arbeiten dagegen meist mit einem synthetischen Kältemittel und lassen sich deshalb auch im Gebäudeinneren aufstellen. Planen Sie eine solche Anlage langfristig, lohnt sich ein Blick auf die F-Gas-Verordnung: Die EU schränkt den Verkauf synthetischer Kältemittel schrittweise weiter ein, sodass sich auch bei diesen Wärmepumpen-Arten der Umstieg auf natürliche Kältemittel mittelfristig abzeichnet.
Wie wartungsintensiv ist der Kältemittelkreislauf einer Wärmepumpe?
Der Kältemittelkreislauf einer modernen Wärmepumpe ist wartungsarm, da er werkseitig hermetisch verschlossen ist und über die gesamte Betriebsdauer in der Regel nicht geöffnet werden muss. Eine jährliche Dichtheitsprüfung schreibt die F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 erst ab bestimmten Füllmengen vor:
- Bei HFKW-Kältemitteln wie R32 oder R410A greift die Prüfpflicht ab 5 Tonnen CO₂-Äquivalent, bei hermetisch geschlossenen Geräten erst ab 10 Tonnen CO₂-Äquivalent.
- Bei HFO/HFC-Kältemitteln gilt eine Grenze von 1 Kilogramm Füllmenge, bei hermetisch geschlossenen Geräten von 2 Kilogramm.
- Für hermetisch geschlossene Anlagen in Wohngebäuden mit weniger als 3 Kilogramm Kältemittel besteht laut Umweltbundesamt sogar gar keine Prüfpflicht.
Im Einfamilienhaus erreicht die Kältemittelmenge einer typischen Wärmepumpe diese Grenzen in aller Regel nicht. Eine vorgeschriebene Dichtheitsprüfung entfällt dann. Unterliegt eine Anlage dennoch der Prüfpflicht, müssen Sie laut Verordnung zusätzlich Aufzeichnungen zur Kältemittelmenge, zu Servicearbeiten und zum ausführenden Fachbetrieb führen.
Gerade bei Bestandsanlagen zeigt sich die Bedeutung regelmäßiger Wartung. Werden Wärmepumpen in festen Intervallen durch Fachbetriebe überprüft, lassen sich Anzeichen wie steigender Energieverbrauch oder ungewöhnliche Geräuschentwicklungen oft frühzeitig erkennen und größere Schäden am Kältekreislauf vermeiden.
Was kostet das Nachfüllen von Kältemittel in einer Wärmepumpe?
Da der Kältekreis bei modernen Wärmepumpen werkseitig hermetisch verschlossen ist, fällt ein Nachfüllen normalerweise nicht an, es sei denn, ein Leck macht es notwendig. Tritt dieser seltene Fall ein, bewegen sich die Kosten lautBranchenangaben je nach Kältemitteltyp und benötigter Menge meist zwischen rund 100 und 550 Euro.
Synthetische Kältemittel wie R410A sind dabei durch die strengeren Vorgaben der F-Gas-Verordnung seit 2026 spürbar teurer geworden, während Propan als natürliches Kältemittel günstig und gut verfügbar bleibt.
Vor jeder Nachfüllung ist außerdem eine Dichtheitsprüfung vorgeschrieben, damit das Leck zuverlässig behoben wird, statt nur die Symptome zu beheben. Wartung, Reparatur und Befüllen des Kältemittelkreislaufs dürfen ausschließlich Fachbetriebe mit gültigem Kälteschein durchführen. Diesen Sachkundenachweis erwerben Meister, Ingenieure, Techniker und Gesellen mit abgeschlossener SHK-Berufsausbildung.
Fazit: Ohne Kältemittel funktioniert keine Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe kommt nicht ohne ein geeignetes Kältemittel aus. Die Wahl des richtigen Stoffs ist jedoch entscheidend für die Klimabilanz, Zukunftssicherheit und Fördermöglichkeiten. Da die EU den Einsatz fluorierter Kältemittel mit der novellierten F-Gas-Verordnung schrittweise weiter einschränkt, lohnt sich ein Blick auf natürliche Alternativen wie R290 bereits heute.
Häufig gestellte Fragen zum Kältemittel in der Wärmepumpe
Nein, eine vollständige Abschaltung ist gesetzlich ausgeschlossen. Im Ausnahmefall darf der Netzbetreiber die Leistung für maximal zwei Stunden pro Tag auf eine garantierte Mindestleistung von 4,2 kW reduzieren.
Bereits installierte R32-Wärmepumpen dürfen Sie weiterhin unbefristet betreiben und warten. Laut aktueller F-Gas-Verordnung dürfen Hersteller voraussichtlich ab 2027 keine neuen kleinen Monoblock-Geräte mit R32 mehr in Verkehr bringen, da der GWP-Wert von R32 über dem dann zulässigen Grenzwert liegt.
Ja, R290 ist als Kältemittel uneingeschränkt zugelassen. Aufgrund seiner Brennbarkeit stellen Fachbetriebe entsprechende Wärmepumpen jedoch grundsätzlich im Freien auf und beachten dabei die sicherheitstechnischen Vorgaben gemäß EN 378.
Beim Klimaschutz schneidet R290 deutlich besser ab, da sein GWP-Wert von 3 weit unter dem von R410A (2.088) liegt. Dafür bietet R410A mehr Flexibilität bei der Aufstellung, da eine Innenaufstellung möglich ist. Ist eine Außenaufstellung möglich, ist R290 die Empfehlung.
Als natürlich gelten Kältemittel, die in der Natur vorkommen und nicht industriell aus Fluor- oder Chlorverbindungen hergestellt werden. Dazu zählen vor allem Propan (R290), CO₂ (R744) und Ammoniak (R717). In Wärmepumpen für Wohngebäude hat sich Propan (R290) wegen seines geringen GWP-Werts und seiner unkomplizierten Handhabung als Standard etabliert.
Ein Nachfüllen ist bei modernen, hermetisch geschlossenen Anlagen nur nach einem Leck erforderlich und kostet je nach Kältemittel und Menge in der Regel zwischen 100 und 550 Euro. Hinzu kommt die vorgeschriebene Dichtheitsprüfung.