warmwasseraufbereitung

Warmwasser-Aufbereitung

Die passende Lösung für Ihr Zuhause

Warmes Wasser aus der Leitung gehört für die meisten Haushalte zum selbstverständlichen Komfort. Welches System dahinter steckt, unterscheidet sich jedoch erheblich. Dieser Ratgeber vergleicht die gängigen Varianten der Warmwasseraufbereitung, ordnet Kosten und Förderung ein und zeigt, welche Lösung zu welchem Zuhause passt.

Warmwasseraufbereitung: Das Wichtigste in Kürze

Die Warmwasseraufbereitung unterscheidet grundsätzlich zwischen zentralen Systemen über die Heizungsanlage und dezentralen Lösungen direkt an der Zapfstelle.

Eine Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom im Schnitt drei bis vier Kilowattstunden Wärme und arbeitet damit deutlich sparsamer als ein reiner Elektroboiler.

Eine Brauchwasserwärmepumpe kostet, inklusive Einbau, meist zwischen 2.500 und 5.000 Euro.

Die KfW fördert eine Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung nur dann, wenn sie zusätzlich zur Raumheizung beiträgt, nicht als alleinstehendes Gerät.

Warmwasserspeicher benötigen aus Hygienegründen regelmäßig eine Aufheizung auf mindestens 60°C.

Die passende Lösung hängt vor allem von der Haushaltsgröße, der vorhandenen Heizung und dem verfügbaren Platz im Heizraum ab.

Was ist Warmwasseraufbereitung genau?

Die Warmwasseraufbereitung bezeichnet die Erwärmung von Trinkwasser für Dusche, Bad und Küche, unabhängig von der Raumheizung. Fachlich wird auch von Warmwasserbereitung oder Trinkwassererwärmung gesprochen. Entscheidend ist die Abgrenzung zur Heizung: Während die Raumheizung Wärme kontinuierlich über den Tag verteilt abgibt, muss die Warmwasseraufbereitung kurzfristig hohe Wärmemengen liefern, etwa beim morgendlichen Duschen. Diese unterschiedliche Anforderung bestimmt, welche Technik sich eignet und wie ein System dimensioniert werden muss.

 

Als grober Richtwert gilt ein Verbrauch von 30 bis 50 Litern warmem Wasser pro Person und Tag bei einer Temperatur von 45 bis 60°C. In gut gedämmten Neubauten macht die Warmwasseraufbereitung inzwischen einen spürbaren Anteil am gesamten Wärmebedarf aus, da der Heizwärmebedarf sinkt, der Warmwasserbedarf jedoch nahezu konstant bleibt.

 

Für die Auslegung eines Speichers oder einer Wärmepumpe multiplizieren Sie die Personenzahl mit dem Tagesbedarf und berücksichtigen zusätzlich einen Gleichzeitigkeitsfaktor, falls mehrere Personen kurz hintereinander duschen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt reicht dadurch häufig ein Speicher mit rund 150 bis 200 Litern, ein Vier-Personen-Haushalt benötigt meist 250 bis 300 Liter, und größere Mehrfamilienhäuser planen entsprechend mit mehreren Hundert Litern oder einer Frischwasserstation.

 

 

Gut zu wissen: Eine zu knapp bemessene Anlage führt zu häufigem Nachheizen über den elektrischen Zusatzheizstab und verschlechtert dadurch die Leistung spürbar, eine deutlich überdimensionierte Anlage erhöht dagegen unnötig die Anschaffungskosten und die Bereitschaftsverluste im Stillstand.
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Zentrale und dezentrale Warmwasseraufbereitung im Vergleich

Zentrale und dezentrale Systeme unterscheiden sich vor allem darin, wo das Wasser erwärmt wird und wie viele Zapfstellen sie versorgen.

Zentrale Warmwasseraufbereitung

Bei der zentralen Warmwasseraufbereitung wird das Wasser für das gesamte Gebäude von einem Wärmeerzeuger, beispielsweise einem Heizkessel, einer Wärmepumpe oder einer Solarthermieanlage, erwärmt und in einem zentralen Warmwasserspeicher, der sich meist im Heizungskeller befindet, gespeichert. Von dort verteilt ein Rohrleitungssystem das warme Wasser an alle Entnahmestellen. Die Leitungswege zwischen Speicher und Entnahmestellen sollten dabei möglichst kurz gehalten werden. Das reduziert Wärmeverluste und verhindert lange Stagnationszeiten, wodurch sich auch das Risiko einer Vermehrung von Legionellen verringern lässt.Diese Lösung eignet sich für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit mehreren Bädern und gleichzeitigem Warmwasserbedarf.

Dezentrale Warmwasseraufbereitung

Bei der dezentralen Warmwasseraufbereitung wird das Wasser direkt an oder in der Nähe der Entnahmestelle erwärmt, etwa durch einen elektrischen Durchlauferhitzer oder einen Boiler. Dadurch entfallen lange Warmwasserleitungen und die damit verbundenen Wärme- und Zirkulationsverluste. Neben einzelnen Zapfstellen lassen sich mit entsprechend dimensionierten Geräten auch mehrere Entnahmestellen oder ganze Wohnungen dezentral mit Warmwasser versorgen. Da die Erwärmung dabei meist elektrisch erfolgt, kann der Stromverbrauch jedoch vergleichsweise hoch ausfallen. Für einen dauerhaft hohen Warmwasserbedarf ist eine dezentrale Lösung daher häufig weniger wirtschaftlich als eine zentrale Warmwasserbereitung.

Diese Systeme zur Warmwasseraufbereitung stehen zur Wahl

Für die Warmwasseraufbereitung stehen im Kern vier Technologien zur Verfügung, die sich in Effizienz, Anschaffungskosten und Kombinierbarkeit unterscheiden.


  • Gas-Brennwertkessel mit Warmwasserspeicher

    Ein Gas-Brennwertkessel erwärmt neben dem Heizwasser über einen internen Wärmetauscher auch das Trinkwasser im angeschlossenen Speicher. Diese Lösung ist technisch ausgereift und in Bestandsgebäuden weit verbreitet, seit August 2022 erhält eine reine Gasheizung jedoch keine staatliche Förderung mehr. Prüfen Sie bei Neuanlagen daher, ob eine Hybridlösung oder eine Wärmepumpe die wirtschaftlichere Wahl ist.

  • Elektrischer Boiler und Durchlauferhitzer

    Sowohl Boiler als auch Durchlauferhitzer erwärmen in der Regel Wasser dezentral mit Strom. Durchlauferhitzer erhitzen Wasser nur bei Bedarf und haben dadurch geringere Bereitschaftsverluste als Boiler, die eine Wassermenge dauerhaft warmhalten. Beide Systeme eignen sich gut als Ergänzung, etwa für ein Gäste-WC. Als alleinige Lösung für einen ganzen Haushalt zählen sie wegen des hohen Strompreises jedoch meist zu den teureren Varianten.

  • Solarthermie zur Warmwasserunterstützung

    Eine Solarthermieanlage erwärmt Trinkwasser über Kollektoren auf dem Dach und einen zweiten Wärmetauscher im Speicher. Sie deckt je nach Dimensionierung einen erheblichen Teil des sommerlichen Warmwasserbedarfs, benötigt aber immer ein zweites System für sonnenarme Zeiten und eignet sich daher als Ergänzung, nicht als alleinige Warmwasseraufbereitung.

  • Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung

    Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme und gibt sie an das Trinkwasser ab. Dabei unterscheiden Sie zwei Varianten:

     

    Die Warmwasser-Wärmepumpe (auch Brauchwasserwärmepumpe) ist ein eigenständiges Gerät ausschließlich für die Warmwasserbereitung. Die WOLF Warmwasser-Wärmepumpe FHS nutzt serienmäßig das Kältemittel R290, hat den integrierten Speicher bereits im Gehäuse und zieht die benötigte Wärme aus der Raum- oder Abluft am Aufstellort. Dieser Gerätetyp unterscheidet sich baulich deutlich von einer Luft/Wasser-Wärmepumpe für die Raumheizung: Im Gegensatz zu den größeren Wärmepumpen mit deutlich höherer Kältemittelfüllmenge ist er gezielt für die Aufstellung im Innenbereich, etwa in einem gut belüfteten Keller- oder Vorratsraum, ausgelegt.

     

    Besitzen Sie zusätzlich eine Photovoltaikanlage, lohnt sich ein Blick auf die Smart-Grid-Fähigkeit des Geräts: Die WOLF FHS erkennt einen Stromüberschuss aus der PV-Anlage automatisch und nutzt ihn direkt zur Warmwasserbereitung, statt den überschüssigen Strom ungenutzt ins Netz einzuspeisen. Dadurch steigt der Eigenverbrauchsanteil, und die laufenden Stromkosten für die Warmwasserbereitung sinken zusätzlich.

     

    Alternativ übernimmt die Wärmepumpe als Wohnraumheizung die Warmwasserbereitung gleich mit. Diese Geräte bestehen aus einer kompakten Inneneinheit und einer zwingend im Freien installierten Außeneinheit. Für die Warmwasserbereitung sind höhere Temperaturen nötig als für die Raumheizung; moderne Wärmepumpen erreichen auch 55 bis 65°C, allerdings mit etwas geringerer Leistung als im reinen Niedertemperaturbetrieb.

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Warmwasserspeicher oder Frischwasserstation: Was ist der Unterschied?

Unabhängig vom Wärmeerzeuger brauchen zentrale Systeme eine Lösung, um warmes Wasser bereitzuhalten. Zwei Prinzipien haben sich durchgesetzt.

Ein klassischer Warmwasserspeicher erwärmt und lagert eine bestimmte Wassermenge dauerhaft auf Zieltemperatur. Er ist einfach aufgebaut und bewährt, verliert aber auch im Stillstand etwas Wärme über die Speicherwände.

Eine Frischwasserstation speichert dagegen kein Trinkwasser, sondern nur Heizwasser in einem Pufferspeicher und erwärmt das Trinkwasser erst im Moment der Entnahme im Durchflussprinzip über einen Plattenwärmetauscher. Das reduziert die im System gespeicherte Trinkwassermenge und damit potenzielle Stagnationszonen für Keime, erfordert aber eine etwas aufwendigere Regelung.

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Was kostet die Warmwasseraufbereitung?

Die Kosten hängen stark vom gewählten System, der Haushaltsgröße und dem baulichen Aufwand ab. Die folgende Übersicht zeigt aktuelle Richtwerte für den Neueinbau:

 

System

Kosten (Richtwert, inkl. Einbau)

Gas-Brennwertkessel mit Warmwasserspeicher

ca. 9.000–15.000 €

elektrischer Durchlauferhitzer / Boiler

ab ca. 300–1.200 €

Solarthermie nur zur Warmwasserbereitung inkl. Speicher

ca. 5.000–6.000 €

Warmwasser-Wärmepumpe  inkl. Speicher

ca. 3.500 € Gerät zzgl. Speicher; für ein Vier-Personen-Haus mit 200-Liter-Speicher meist ca. 2.000–3.000 €

Frischwasserstation inkl. Pufferspeicher

ca. 2.300–5.500 €, zzgl. Einbau

 

 

Gegenüber einer rein elektrischen Warmwasserbereitung amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpenlösung in der Praxis oft schon innerhalb weniger Jahre.

 

Nutzen Sie zusätzlich einen speziellen Wärmepumpen-Stromtarif, senken Sie die laufenden Kosten noch weiter, da solche Tarife meist mehrere Cent je Kilowattstunde unter dem regulären Haushaltsstromtarif liegen.

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Gibt es Förderungen für die Warmwasseraufbereitung?

Bei der Förderung gilt eine wichtige Unterscheidung: Das KfW-Programm 458 fördert den Heizungstausch, nicht die alleinige Warmwasserbereitung. Eine reine Warmwasser-Wärmepumpe, die ausschließlich Trinkwasser erwärmt und keinen Beitrag zur Raumheizung leistet, fällt deshalb in der Regel nicht unter dieses Förderprogramm.

 

Übernimmt dagegen eine Heizungswärmepumpe sowohl Raumheizung als auch Warmwasserbereitung, profitieren Sie von der vollen KfW-458-Förderung: 30% Grundförderung für alle Eigentümer sowie ein gestaffelter Einkommensbonus für selbstnutzende Eigentümer mit geringem Haushaltseinkommen. Insgesamt sind bis zu 80% Förderung möglich. Stellen Sie den Förderantrag über das KfW-Portal immer vor Beauftragung des Fachbetriebs.

 

Reine Solarthermie-Anlagen zur Warmwasserunterstützung sowie Gas-Brennwertkessel erhalten unabhängig von der Kombination mit Warmwasseraufbereitung keine Heizungsförderung mehr.

Legionellen und Hygiene bei der Warmwasserbereitung

Legionellen vermehren sich vor allem im Temperaturbereich zwischen 25 und 50°C und sterben ab einer Trinkwassertemperatur von rund 60°C zuverlässig ab. Die DVGW-Regelwerke unterscheiden dabei zwischen Klein- und Großanlagen: Als Großanlage gilt ein System mit einem Speicher über 400 Litern oder einem Leitungsvolumen von mehr als 3 Litern zwischen Trinkwassererwärmer und der entferntesten Zapfstelle. Für Großanlagen, etwa in Mehrfamilienhäusern, schreibt das Regelwerk am Austritt des Trinkwassererwärmers mindestens 60°C vor, im gesamten Leitungsnetz mindestens 55°C.

 

Im klassischen Einfamilienhaus mit einer Kleinanlage besteht keine gesetzliche Untersuchungspflicht, dennoch empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen, den gesamten Speicherinhalt regelmäßig, etwa einmal wöchentlich, auf über 60°C aufzuheizen. Viele Wärmepumpen bieten dafür eine automatische Legionellenschutzfunktion, die diesen Zyklus bei Bedarf über einen elektrischen Zusatzheizstab abdeckt, ohne den laufenden Wärmepumpenbetrieb dauerhaft auf die höhere Temperatur auszulegen.

 

Neben der Temperatur zählt auch die Vermeidung von Stagnation zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen: Selten genutzte Leitungsabschnitte und Speicher sollten Sie regelmäßig durchspülen.

Welche Warmwasseraufbereitung passt zu Ihrem Zuhause?

Die passende Lösung richtet sich nach vier Faktoren:

  1. der Haushaltsgröße,
  2. der vorhandenen Heizung,
  3. dem verfügbaren Platz und
  4. dem geplanten Sanierungshorizont.

 

Planen Sie ohnehin den Austausch Ihrer Heizung, ist die Kombination aus Wärmepumpe und integrierter Warmwasserbereitung meist die wirtschaftlichste Lösung, da Sie die KfW-Förderung nutzen können.

 

Steht die Heizung dagegen noch nicht zur Debatte und soll lediglich ein alter Elektroboiler ersetzt werden, ist eine eigenständige Warmwasser-Wärmepumpe häufig die schnellere Lösung, auch wenn hierfür keine KfW-Förderung greift. In Mehrfamilienhäusern mit hohem gleichzeitigem Bedarf lohnt sich häufig der Blick auf eine zentrale Frischwasserstation statt eines großen zentralen Speichers.

Wann eignet sich welches System eher nicht?

Eine reine Solarthermieanlage deckt in den Wintermonaten nur einen kleinen Teil des Warmwasserbedarfs und benötigt deshalb immer ein zweites System. Ein dezentraler Elektroboiler eignet sich nicht als alleinige Lösung für einen ganzen Haushalt mit mehreren Bädern, da die laufenden Stromkosten gegenüber einer Wärmepumpenlösung deutlich höher ausfallen. Und eine Sole/- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe als reine Warmwasserlösung lohnt sich in der Regel nicht, da der bauliche Aufwand für Erdsonde oder Brunnen im Verhältnis zum reinen Warmwasserbedarf hoch ist.

Häufig gestellte Fragen zur Warmwasseraufbereitung

  • Die gängigsten Systeme sind Gas-Brennwertkessel mit Warmwasserspeicher, elektrische Boiler und Durchlauferhitzer, Solarthermie sowie Wärmepumpen, entweder als eigenständige Warmwasser-Wärmepumpe oder integriert in die Wärmepumpe.

  • Es gibt keine pauschal beste Lösung. Für Haushalte mit anstehendem Heizungstausch ist die Wärmepumpe mit integrierter Warmwasserbereitung meist am wirtschaftlichsten, für den reinen Austausch eines Elektroboilers eignet sich eine eigenständige Warmwasser-Wärmepumpe.

  • Im Einfamilienhaus besteht keine gesetzliche Pflicht, empfohlen wird jedoch, den Speicherinhalt regelmäßig, etwa wöchentlich, auf über 60°C zu erhitzen. In Großanlagen ab 400 Litern Speichervolumen gelten strengere, verbindliche Temperaturvorgaben.

  • Die Kosten reichen von wenigen Hundert Euro für einen einfachen Durchlauferhitzer bis zu rund 15.000 Euro für einen kompletten Gas-Brennwertkessel mit Speicher. Eine Brauchwasserwärmepumpe liegt meist zwischen 2.500 und 5.000 Euro inklusive Einbau.

     

  • Nein, das KfW-Programm 458 fördert ausschließlich den Austausch der Raumheizung. Eine Wärmepumpe, die zusätzlich zur Raumheizung auch Warmwasser bereitet, kann dagegen die volle Förderung nutzen.

  • Als Richtwert gelten rund 30 bis 50 Liter warmes Wasser pro Person und Tag bei 45 bis 60°C, für einen Vier-Personen-Haushalt also etwa 120 bis 200 Liter täglich.

Fazit: Die richtige Warmwasseraufbereitung braucht einen Blick aufs Ganze

Die Wahl der passenden Warmwasseraufbereitung lässt sich nicht isoliert treffen, sondern hängt eng mit der vorhandenen oder geplanten Heizung zusammen. Planen Sie beides gemeinsam, sparen Sie nicht nur bei der Installation, sondern sichern sich auch die volle KfW-Förderung für die Wärmepumpe. Möchten Sie dagegen kurzfristig nur den Warmwasserkomfort verbessern, finden Sie mit einer eigenständigen Brauchwasserwärmepumpe eine Lösung, die sich unabhängig vom Heizungstausch nachrüsten lässt.