Bei regelmäßiger Wartung erreichen Wärmepumpen üblicherweise eine Betriebsdauer von 15 bis 20 Jahren. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der genutzten Wärmequelle, der Auslegung der Anlage und den Wartungsintervallen ab.
Vorteile und Nachteile von Wärmepumpen
Vorteile, Nachteile und Mythen über Wärmepumpen im Faktencheck
Wärmepumpen bringen deutlich mehr Vorteile als Nachteile mit sich. Bei Neubauten ist dieses Heizsystem deshalb mittlerweile beliebter als Gas- oder Ölheizungen. Bei Nachrüstungen und Modernisierungen von Bestandsbauten kommen jedoch immer wieder vermeintliche Nachteile der Wärmepumpe zur Sprache, die sich bei näherer Betrachtung nicht alle bestätigen. Welche Vorteile eine Wärmepumpe mitbringt und was an den Nachteilen dran ist, klären wir in diesem Artikel.
Wärmepumpe und Smart Meter: Das Wichtigste in Kürze
Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW elektrischer Anschlussleistung gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und benötigen einen Smart Meter.
Eine Abschaltung der Wärmepumpe ist gesetzlich ausgeschlossen – der Netzbetreiber darf die Leistung im Ausnahmefall maximal zwei Stunden pro Tag auf eine garantierte Mindestleistung von 4,2 kW reduzieren.
Die jährlichen Kosten für den Smart Meter sind gesetzlich gedeckelt und bewegen sich je nach Verbrauch zwischen 20 und 50 Euro.
Im Gegenzug profitieren Sie über §14a EnWG von einem reduzierten Netzentgelt, das die Mehrkosten häufig übersteigt.
Den Einbau müssen Sie nicht selbst veranlassen – der Messstellenbetreiber kündigt ihn rechtzeitig an und führt ihn durch.
Für die Erklärung der Funktion einer Wärmepumpe wird häufig das Bild des „umgekehrten Kühlschranks“ verwendet: Die Wärmepumpenheizung entzieht einer Wärmequelle auf der einen Seite Energie und gibt sie auf der anderen Seite an das Heizsystem des Hauses ab.
Zu den größten Vorteilen dieser Heizung zählt, dass sie den Großteil der Heizwärme je nach Wärmequelle kostenlos aus Luft, Erdreich oder Grundwasser gewinnt. Das gilt insbesondere dann, wenn der benötigte Strom aus regenerativen Energiequellen stammt.
Dazu gibt es verschiedene Optionen. Die gängigsten Wärmequellen, aus denen die Wärmepumpe die Wärme entzieht, sind Grundwasser, Erdwärme und Umgebungsluft. Jede dieser Quellen hat ihre eigenen Besonderheiten sowie Vorteile und Nachteile, die es vor der Auswahl der passenden Wärmepumpe zu bedenken gilt. Entsprechend ihrer Funktion werden die Wärmepumpe-Arten in folgende Kategorien eingeteilt:
- Luft/Wasser-Wärmepumpe (Luftwärmepumpe): Sie lässt sich flexibel installieren und verursacht vergleichsweise geringe Installationskosten. Sie bezieht die Wärmeenergie direkt aus der Luft der Umgebung.
- Wasser/Wasser-Wärmepumpe: Diese Wärmepumpen-Art bezieht die Wärme aus dem Grundwasser, das ab einer bestimmten Tiefe ganzjährig eine stabile Temperatur hat und somit eine gleichbleibende Leistung garantiert. Die Installation ist jedoch teurer und aufwändiger als die der Luftwärmepumpe, da meist Bohrungen notwendig sind.
- Sole/Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe): Auch die Erdwärmepumpe nutzt eine Wärmequelle mit ganzjährig stabilen Temperaturen. Um Erdwärme zu nutzen, sind relativ aufwändige Tiefenbohrungen erforderlich, die nicht überall genehmigungsfähig sind.
Bevor wir näher auf verschiedene Wärmepumpen Vorteile und Nachteile eingehen: Haben Sie bereits von den gängigen Vorurteilen und Mythen rund um Wärmepumpen gehört? Die meisten davon basieren auf fehlendem Fachwissen oder veralteten Informationen.
Moderne Wärmepumpen wie die CHA Monoblock von WOLF können die meisten dieser Mythen entkräften. Gerade in den Punkten Effizienz und Wirtschaftlichkeit bestehen bei vielen Hausbesitzern große Wissenslücken. Widmen wir uns also zunächst den größten Fehleinschätzungen zum Thema Wärmepumpe.
Unsere Empfehlung: Die CHA Monoblock
50 Jahre Erfahrung sind in die Entwicklung und das Design unseres Topsellers im Bereich Wärmepumpen geflossen. Die CHA Monoblock überzeugt mit flüsterleisem Betrieb, natürlichem Kältemittel R290 (Propan, GWP 0,02) und starker Effizienz – ideal für Sanierung und Neubau.
Bei Sole/Wasser- & Wasser/Wasser-Wärmepumpen ist das Argument, die Wärmepumpe könne im Winter nicht genügend Wärme erzeugen, generell nicht korrekt. Diese Wärmepumpen-Arten nutzen die Wärmeenergie von Energiequellen mit konstanter Temperatur, die im Jahresverlauf kaum schwankt. Sowohl Grundwasser als auch der Erdboden sind in Tiefen ab 15 beziehungsweise 50 Metern unabhängig von Witterungseinflüssen und liegen konstant bei einer Temperatur um die 10°C.
Bei den Luftwärmepumpen ist es zwar tatsächlich richtig, dass ältere Modelle bei zu kalten Temperaturen Probleme haben können, genügend Leistung aufzubringen. Dies gilt jedoch nicht für moderne und effiziente Wärmepumpen wie die CHA Monoblock mit einer passenden Dimensionierung für Ihr Gebäude.
WOLF Wärmepumpen sind mit einer Garantie von fünf Jahren ausgestattet und vollständig Made in Germany. Für eine individuelle Fachberatung bezüglich Ihrer benötigten Leistung empfehlen wir unsere Experten-Suche, die Ergebnisse in Ihrer Nähe liefert.
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Es stimmt, dass eine Wärmepumpe Strom verbraucht. Die Effizienz moderner Wärmepumpen ist jedoch so hoch, dass sich der Betrieb für die meisten Haushalte lohnt, insbesondere wenn sich das Gebäude in einem energetisch guten Zustand befindet.
Etwa 20% der Energie, die die Wärmepumpe verbraucht, kommt aus dem Stromanschluss. Ein großer Vorteil von Wärmepumpen liegt dabei allerdings darin, dass der eingesetzte Strom stets zu vollständig zur Wärmeerzeugung verwendet wird, ohne dass Sie zusätzlich noch andere Brennstoffe nutzen müssen. Um diesen Vorteil voll auszukosten, sollten Sie beim Kauf auf eine gute Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe achten.
05. Ist die Wärmepumpe durch den Stromverbrauch und den Einsatz von Kältemittel schlecht für die Umwelt?
Der Strombedarf einer Wärmepumpe wird häufig als Nachteil gesehen. Was hier jedoch tatsächlich ausschlaggebend ist, ist die genutzte Energiequelle. In Verbindung mit einem Stromtarif aus Wind- und Solarenergie oder kostenlosem Photovoltaikstrom können Sie die Kostenbilanz zudem noch weiter verbessern. Selbst wenn der Strom nicht aus regenerativen Quellen stammt, entstehen bei der Wärmepumpe vor Ort keine klimaschädlichen CO2- oder Feinstaub-Emissionen.
Der Kritikpunkt Kältemittel betrifft vor allem die Klimaschädlichkeit bestimmter Substanzen, wenn sie in die Atmosphäre gelangen. WOLF verwendet aus diesem Grund das bewährte Kältemittel Propan (R290), das auch in modernen Tiefkühlgeräten genutzt wird. Propan trägt nicht zur Zerstörung der Ozonschicht bei und hat mit einem GWP von 0,02 (nach IPCC AR6) eine sehr geringe Treibhauswirkung.
Luftwärmepumpen müssen Luft aus der Umgebung ansaugen und die Abluft ausblasen. Dies geschieht mithilfe von Ventilatoren. Durch die Strömung der Luft und die Betriebsgeräusche des Kompressors liegt die durchschnittliche Lautstärke der Wärmepumpe bei etwa 50 Dezibel. Dies entspricht einer ähnlichen Geräuschbelastung wie sie durch die Betriebsgeräusche eines Kühlschranks entsteht.
Diese relativ geringe Lärmbelastung lässt sich durch kluges Platzieren der Wärmepumpe noch zusätzlich reduzieren. Außerdem gibt es moderne Geräte, die in einem extra Nachtmodus weniger als 30 Dezibel erzeugen und somit etwa so laut sind wie ein Flüstern. Auch dieser Mythos lässt sich also leicht relativieren.
Die CHA-Monoblock von WOLF
Diese moderne Luft/Wasser-Wärmepumpe verwendet das natürliche Kältemittel Propan beziehungsweise R290 (GWP 0,02), dessen Treibhauspotenzial deutlich geringer ist als andere Kältemittel.
Da sich die höheren Anschaffungskosten über niedrigere Betriebskosten ausgleichen, sind Wärmepumpen langfristig meist wirtschaftlicher als ihr Ruf – vor allem im Neubau und in Kombination mit eigenem Solarstrom.
Zur Orientierung, was eine Wärmepumpe inklusive Installation kostet:
- Luft/Wasser-Wärmepumpe: rund 25.000 bis 50.000 Euro
- Sole/Wasser-Wärmepumpe: rund 35.000 bis 40.000 Euro
- Wasser/Wasser-Wärmepumpe: ab 40.000 Euro
Wie schnell sich diese Investition amortisiert, hängt vor allem davon ab, ob Sie die Wärmepumpe im Neubau oder im Bestandsgebäude installieren:
- Im Neubau liegen die Betriebskosten in der Regel unterhalb derer einer Gasheizung, sodass sich die höheren Anschaffungskosten vergleichsweise schnell amortisieren.
- Bei einer Nachrüstung im Bestand liegen beide Heizsysteme wirtschaftlich oft näher beieinander.
In Verbindung mit selbst erzeugtem Photovoltaikstrom wird die Wärmepumpe in vielen Fällen wirtschaftlicher als eine fossile Heizung, da Sie keine teuren Brennstoffe mehr benötigen. Zusätzlich gibt es sowohl für den Neubau als auch für die Nachrüstung staatliche Förderungen, die die Anschaffungskosten weiter senken können.
Staatliche Förderung für Ihre Wärmepumpe
Entscheiden Sie sich beispielsweise für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Kältemittel R290, wie die CHA-Monoblock von WOLF, können Sie vom Staat attraktive Förderung erhalten. Aber auch für andere Arten der Wärmepumpen gibt es Unterstützung. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Details!
08. Was sind die Vorteile und Nachteile der Wärmepumpe?
Nachdem einige Mythen geklärt sind, folgt hier der Überblick über die tatsächlichen Vorteile und Nachteile der Wärmepumpe. Wichtige Vorteile sind geringe Betriebskosten, hohe Flexibilität und einfache Wartung. Als Nachteile gelten vor allem bauliche Einschränkungen und teilweise längere Wartezeiten auf einen Installationstermin.
Vorteile von Wärmepumpen
Sparsam, flexibel und vielseitig: Die wichtigen Vorteile der Wärmepumpe auf einen Blick.
- Günstige Betriebskosten: Da die Wärmepumpe keine Brennstoffe verbraucht und kostenlos verfügbare Umweltenergie nutzt, fallen im Betrieb vergleichsweise wenig Kosten an. Mit eigenem Photovoltaikstrom senken Sie die Kosten zusätzlich, da Sie weniger teuren Netzstrom zukaufen müssen.
- Sparsam: Insbesondere in Verbindung mit Wärmepumpen-Tarifen sind die Stromkosten im Vergleich zur erzeugten Wärme moderat. Das gilt umso mehr, wenn Sie eine eigene Photovoltaikanlage nutzen.
- Effizient: Ablesen lässt sich die Effizienz der Wärmepumpe an ihrer Jahresarbeitszahl (JAZ), also dem Verhältnis zwischen eingesetztem Strom und erzeugter Wärme im Jahresverlauf. Je höher die JAZ, desto weniger Strom verbraucht die Wärmepumpe pro erzeugter Wärmeeinheit. Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe erreicht in der Regel eine JAZ zwischen 3,5 und 5. Aus 1 kWh Strom entstehen dabei rund 4 kWh Wärme.
- Ohne Technologie-Vorgabe: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) schreibt für neu installierte Heizsysteme keine bestimmte Technologie vor. Für neu eingebaute Gas- oder Ölheizungen gilt jedoch die sogenannte Biotreppe mit steigenden Anteilen an Bio-Brennstoffen, was die Betriebskosten mittelfristig voraussichtlich weiter steigen lässt. Eine Wärmepumpe unterliegt dieser Vorgabe nicht. Eine gut gewartete Wärmepumpe kann außerdem den Wert einer Immobilie steigern.
- Kombinierbar: Wärmepumpen lassen sich gut mit anderen Heizsystemen kombinieren, etwa um eine bestehende Gas- oder Ölheizung zu ergänzen (sogenannte Hybridheizung).
- Möglichkeiten zur Förderung: Der Einbau einer Wärmepumpe wird staatlich finanziell unterstützt, sowohl für Nachrüstungen als auch für Neubauten.
- Keine teuren Brennstoffe: Eine Wärmepumpe benötigt nur Strom und keine teuren Brennstoffe, die zum Teil enormen Preisschwankungen oder Lieferengpässen unterliegen können. Einzig der verbleibende Strombedarf macht Sie noch von Vertragskosten abhängig.
- Platzsparend: Da eine Wärmepumpe ohne Brennstofflager und Schornstein auskommt, gewinnen Sie zusätzlichen Platz im Keller oder Technikraum.
- Einfache Wartung: Ein weiterer Vorteil der Wärmepumpe ist ihr niedriger Wartungsaufwand. Dieser fällt geringer aus als bei herkömmlichen Heizungen, da sie über weniger bewegliche Teile verfügt und der Verschleiß entsprechend niedrig bleibt.
- Auch zum Kühlen nutzbar: Viele Wärmepumpen-Modelle wie die CHA-Monoblock können Sie im Sommer zusätzlich als Kühlsystem nutzen. Dabei wird die Funktion der Heizung umgekehrt. Teilweise lässt sich eine Kühlfunktion auch nachrüsten.
Nachteile von Wärmepumpen
Trotz der vielen Vorteile gibt es bei Wärmepumpen auch einige Nachteile, die Sie kennen sollten.
- Nicht überall realisierbar: Abhängig von der Geräteart können Wärmepumpen nicht immer am gewünschten Standort realisiert werden. Am einfachsten ist die Installation einer Luftwärmepumpe. Schwieriger wird es bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen und Erdwärmepumpen, da die Erschließung relativ teuer ist und Sie teilweise Genehmigungen für die entsprechenden Bohrungen einholen müssen. Außerdem eignen sich nicht alle Grundstücke für die Grundwasser- oder Erdwärmenutzung.
- Effizienter mit Flächenheizungen: Wärmepumpen heizen sehr gut in Verbindung mit einer Flächenheizung, also einer Fußboden-, Wand- oder Deckenheizung. Besonders ältere herkömmliche Heizkörper sind wegen der benötigten höheren Vorlauftemperaturen nicht immer passend für den Einsatz einer Wärmepumpe. Dennoch lassen sie sich häufig weiterverwenden, notfalls mit kleineren Investitionen. Zudem hängt der Stromverbrauch der Wärmepumpe vom energetischen Gesamtzustand des Hauses ab, weshalb die Nachrüstung in einigen älteren Gebäuden ohne vorherige Sanierung stellenweise nicht sinnvoll ist. Eine fachgerechte energetische Sanierung kann diesen Nachteil jedoch ausgleichen.
- Teilweise lange Wartezeiten: Durch die hohe Nachfrage nach Wärmepumpen kann es bei manchen Fachbetrieben zu längeren Wartezeiten für einen Installationstermin kommen. Mit frühzeitiger Planung und einem Vergleich mehrerer Angebote lässt sich das in der Regel gut überbrücken.
Top Beratung bei WOLF
Wenn Sie eine effiziente Wärmepumpe für Ihr Bestandsgebäude oder einen Neubau suchen, sollten Sie sich eingehend beraten lassen. Die richtige Dimensionierung und eine sorgfältige Planung sind entscheidend für eine effiziente Heizung. Die Experten von WOLF Heiztechnik helfen Ihnen gerne weiter.
Fazit: Die Vorteile der Wärmepumpe sind größer als die Nachteile
In vielen Fällen überwiegen die Vorteile einer Wärmepumpe deutlich gegenüber den möglichen Nachteilen. Nur wenige spezifische Ausschlusskriterien sprechen grundsätzlich gegen ihren Einsatz.
Wichtig zu wissen ist: „Eine Wärmepumpe ist keine Standardlösung von der Stange. Wenn Gebäude, Nutzung und Anlage zusammenpassen, kann sie ihre Vorteile besonders gut ausspielen.“
Lassen Sie sich dabei nicht von den zahlreichen Halbwahrheiten und Mythen rund um die Wärmepumpe verunsichern. Welche Details bei der Installation für Ihr Gebäude konkret wichtig sind, klären Sie am besten in einer individuellen Beratung durch einen qualifizierten Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Häufig gestellte Fragen zu Vor- und Nachteilen von Wärmepumpen
Für die Aufstellung selbst ist in der Regel keine Baugenehmigung nötig. Bohrungen für die Erdwärme- oder Grundwassernutzung sind jedoch genehmigungspflichtig, und für das Außengerät gelten je nach Bundesland Mindestabstände zur Grundstücksgrenze, etwa aus Lärmschutzgründen.
Ja, größere Wärmepumpen oder mehrere kleinere Einheiten lassen sich zentral oder dezentral in ein Mehrfamilienhaus einbinden. Wie wirtschaftlich das ist, hängt vor allem vom Sanierungszustand des Gebäudes und vom vorhandenen Heizungsverteilsystem ab.
Meist reicht eine jährliche Prüfung durch einen Fachbetrieb, etwa eine Kontrolle des Kältekreislaufs und der Filter. Eine wiederkehrende Abgasmessung durch den Schornsteinfeger wie bei Gas- oder Ölheizungen entfällt.